Was ist “Repuccino”? Weckruf zum Spitzenruf

Ich werde dann und wann gefragt: “Was ist der Repuccino?”. Nun, “Repuccino” (steht für Reputation + Capuccino) so heisst unser Frühstücks-Event. Quasi ein “Spitzenruf” live Event! Der “Morgenkaffee fürs Renommee” findet alle 2 Monate statt. “Repuccino” war ursprünglich als Podcast-Reihe geplant. Aber schon mit unserem ersten “Repuccino” kam die Idee, das Ganze mit einem Frühstück “unter Freunden” anzureichern. Wir haben die Podcast-Idee begraben, dafür ward eine schmucke kleine Event-Reihe geboren. Das war im Sommer 2008.

Dass der “Repuccino” nicht aufgezeichnet wird hat auch sein Positives: Unsere Gäste erhalten ungeschminkt und ohne Filter Informationen aus der Praxis (z.B. wie ein Bouldevard-Redakteur bei einer Kampagne “nachlegt”, was ein forensischer Praktiker alles anstellt, damit nichts rufschädigendes “hochkocht” oder was ein Unternehmer konkret anpackt, damit er zum beliebtesten Arbeitgeber wird). Das Format ist ganz simpel:

  • Start um 07.30: Frühstück ist bereit, Kaffee auch.
  • Nach der Begrüssung: Dialog/Talk mit unserem Interview-Gast
  • Danach eine kurze Q&A-Session mit den Gästen
  • Schluss ist um 08.15 Uhr: Ab ans Tageswerk!
  • Themen: alles zu Aufbau, Stärkung und Verteidigung des Spitzenrufes
  • Wir haben Platz für ca. 20 Gäste
  • Die Plätze sind meist im Nu vergeben. First come…
  • Gäste sind meist “Clients, Friends & Family” von “Spitzenruf” (und Loepfe & Partner)
  • Bisherige Gäste: CEO’s, CFO’s, Com Leiter, Marketing, Compliance, Legal, HR, Redakteure, Spin-Doctors, …
  • Der Anlass ist kostenlos (keine Kollekte)

Hätten Sie Zeit? Lust? Sind Sie ab und zu in Zürich? Dann melden Sie sich doch gleich heute an. Sie können dies auf zweifache Weise tun:

  1. Per Mail
  2. Indem Sie unseren Newsletter abonnieren und das Anmeldeformular erhalten.

Wer war bereits dabei? Nachfolgend eine Auflistung der bisherigen Gäste:

2012

- Dr. Markus Hünig, Präsident der Vereinigung Zürcher Bahnhofstrasse: “Der gute Ruf der Bahnhofstrasse liegt in der Historie”.

- Michael Rubertus, Direktor Massnahmenzentrum Uitikon: “Der gute Ruf von jungen Straftätern ist nicht ruiniert, aber schwer beschädigt”.

- Enver Osmani, Präsident FC Kosova Zürich: “FC Kosova Zürich, schweizerischer als man denkt.”

2011

- Jennifer Ann Gerber, Ex-Miss Schweiz: “Jede meiner Handlungen hat Einfluss darauf wie ich in der Öffentlichkeit wahrgenommen werde.”

- Dr. Christoph Wolfisberger, Facharzt für plastische Chirurgie: “Plastische Chirurgie befindet sich in der Grauzone zwischen Akademie und Showbiz.”

- Thomas Schmid, Managing Director “Dolder Grand”: “Wenn es keine Lösung gibt, gibt es immer eine Alternative.”

- Pater Basil Höfliger, ehem. Vikar und Dekan des Benediktinerkloster Einsiedeln: “Verschiedene ‘Touchpoints’ tragen zum guten Ruf bei.”

- Marcel Bernet, Social Media Experte: “Es braucht eine dicke Haut und eine extrem schnelle Reaktionsfähigkeit.”

2010

- Guy Landolt, Comedian in z.B. Trio Eden: “Rockstar Reputation. Wie Rockstars an ihrem Ruf feilen.”

- Prof. Dr. Christian Coehen, Experte Service Excellence: “Wie Mit-Arbeitende zu Dienst-Leistenden werden.”

Verfasst am 16. Mai 2012 um 15.06 Uhr in Repuccino
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Repuccino-Résumé: “Der gute Ruf der Zürcher Bahnhofstrasse liegt in der Historie.”

Eigentlich stellte sich Dr. Markus Hünig nur ad interim als Präsident der Vereinigung Zürcher Bahnhof-strasse zur Verfügung. Inzwischen kleidet er das Amt bereits seit mehr als vier Jahren. Bereut hat er seinen Entscheid keinesfalls. Im Gegenteil: Unser letzter Repuccino-Gast setzt mit seinem 5-Punkte-Plan alles daran, dass die Zürcher Bahnhofstrasse auch in Zukunft als ‘die Perle vom guten Ruf der Stadt’ angesehen wird.

Die Zürcher Bahnhofstrasse stellt die bedeutendste Flanier- und Einkaufsmeile der Schweiz dar. Ihre Atmosphäre ist unverkennbar. Der Mix von lokaler Tradition mit der internationalen Ausstrahlung verleiht der Strasse ihren Glanz. Doch wie hat es die Bahnhofstrasse aus Zürich geschafft, die weltweit bekannteste mit diesem Namen zu werden? » weiterlesen

Verfasst am 10. Mai 2012 um 10.52 Uhr in Repuccino
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Repuccino-Résumé: “Der gute Ruf von jungen Straftätern ist nicht ruiniert, aber schwer beschädigt.”

Den Tatbeweis lieferte Michael Rubertus, Direktor des Massnahmenzentrums Uitikon, gleich zu Beginn: Er stehe zu seiner Arbeit mit den harten Jungs im MZU. Unser letzter Repuccino-Gast arbeitet täglich mit jungen Delinquenten. Er setzt sich für deren Resozialisierung und die Wiederherstellung ihres guten Rufs ein. Ein nicht ganz einfaches Vorhaben. Schliesslich handelt es sich bei seinen „Klienten“ nicht um Töfflidiebe und Schwarzfahrer, sondern um Gewalttäter. Deren Delikte reichen von Raubüberfällen über Vergewaltigungen bis hin zu Tötungsdelikten.

Die jungen Straftäter vom Massnahmenzentrum Uitikon haben sich entschieden, nicht so zu leben wie andere Erwachsene in ihrem Alter oder wie es uns die Gesellschaft vorschreibt. Sie haben gegen Normen verstossen und müssen für ihre Tat büssen. Im MZU lernen sie als erstes ihre Rolle als Täter zu akzeptieren.

Parallelen mit Unternehmertum…

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Verfasst am 9. März 2012 um 9.59 Uhr in Repuccino
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Repuccino-Résumé: FC Kosova Zürich – Schweizerischer als man denkt.

Zu Gast am Dienstag 10. Januar 2012 war der Manager des FC Kosova Zürich Enver Osmani. Als Kind in die Schweiz gekommen, erlebte er alle Schritte der klassischen Integration. Es gab Zeiten, in denen weder er noch seine Eltern Deutsch konnten. Es gab aber auch Zeiten, in denen er höchste Wertschätzung erfuhr. So zum Beispiel beim FC Kosova Zürich.

Ein Ruf zwischen Vorurteilen und Nationalstolz. Ausländer in der Schweiz stehen täglich unter kritischer Beobachtung. Die Medien unterstützen dieses Bild und liefern Geschichten, die unsere Vorurteile bestätigen. Vorurteile sind oftmals gekoppelt an viele Fragezeichen. Werden diese beantwortet, öffnen sich uns oftmals die Augen.

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Verfasst am 12. Januar 2012 um 16.37 Uhr in Allgemein, Repuccino
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Repuccino-Résumé: „Jede meiner Handlungen hat Einfluss darauf wie ich in der Öffentlichkeit wahrgenommen werde.“

Auf der einen Seite die Ex-Miss Schweiz, auf der anderen Seite eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Lässt sich beides vereinen? Wie Vorurteile abgebaut werden können und was wirklich hinter einer Miss steckt.

Mit jungen 20 Jahren stand sie urplötzlich im grellen Scheinwerferlicht. Als Miss Schweiz war ihr von nun an eine mediale Beachtung gewiss. Wie ging sie damit um? Wo lauerten Gefahren, wo Chancen? Wie arbeitet sie auch heute noch an ihrem guten Ruf? Dies erzählte uns Jennifer Ann Gerber am vergangenen Dienstag, 8. November 2011 am Repuccino. Sie gewährte den Anwesenden Einblicke in die schmale und schwierige Gratwanderung zwischen dem fragilen Image einer Ex-Miss Schweiz und einer professionellen Geschäftsfrau.

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Verfasst am 10. November 2011 um 12.01 Uhr in Allgemein, Repuccino
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Ihre Botschaft soll ankommen? – Lernen Sie Ihr Gegenüber kennen!

Sie stehen vor einem wichtigen Vortrag, Gespräch oder Produktpräsentation? Erhöhen Sie Ihre Chancen auf Erfolg, indem Sie den Empfänger bzw. die Empfängerin sehr genau studieren. Mit einer messerscharfen Analyse schaffen Sie die Grundlage, damit Sie Ihre ‚Message’ so gestalten können, dass Sie beim Zielpublikum voll einschlägt!

Inhalt und Form. Die zentralen zwei Elemente wenn es darum geht eine Botschaft treffend beim Empfänger anzubringen. Hat Ihre Botschaft eine Story und erzählen Sie diese spannend und auf den Punkt gebracht, dann gibt es nichts mehr zu verbessern. Wirklich nichts mehr? Weit gefehlt!

Eine Nasenlänge voraus

Um noch besser zu werden, schleifen Sie bewusst an Ihren Fähigkeiten. Inhaltlich und formal mag Ihr Referat, Ihr Gespräch oder Ihre Präsentation perfekt sein, doch ein Aspekt geht leider viel zu oft vergessen: die Interessen Ihres Gegenübers. Wir reden gegen eine Wand, wenn wir einen erfrischenden Monolog über den neuen 1er BMW halten, dabei aber ganz vergessen haben, dass unsere Zuhörerin eine überzeugte ÖV-Benützerin ist. Darum schauen wir über den Tellerrand hinaus und richten unsere Aufmerksamkeit genauer auf den Empfänger bzw. die Empfängerin der Botschaft.

Denken, nicht recherchieren!

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Verfasst am 7. November 2011 um 12.25 Uhr in Allgemein
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Plastische Chirurgie befindet sich in der Grauzone zwischen Akademie und Showbiz

Auf der einen Seite der Chirurg, der sich keinen ‚Verschneider’ erlauben kann. Auf der anderen Seite der Kunde, der mit dem Eingriff sein Äusseres verbessern will. Beide haben das gleiche Ziel: einen guten Ruf.

Tagtäglich in dieser Schnittstelle der Ansprüche operiert der renommierte Facharzt für plastische Chirurgie, Dr. Christoph Wolfensberger. Er erzählte uns am vergangenen Dienstag, 6. September 2011, von seinen Prinzipien und Empfehlungen weit über die Arbeit mit Skalpell und Spritze hinaus.

„Schönheitschirurgie ist eine todernste Angelegenheit“, sagte Dr. Christoph Wolfensberger gleich zu Beginn und machte damit von Anfang an klar, dass seine Arbeit topseriös ist und äusserst vorsichtig gehandhabt werden muss. Es beginnt bei der Ausbildung, welche für Dr. Wolfensberger unglaubliche 20 Jahre dauerte. Vom Medizinstudium, über diverse chirurgische Ausbildungen bis hin zu etlichen Auslandeinsätzen an renommierten Kliniken weltweit. Erst im Alter von über 40 Jahren war es dann soweit und er eröffnete eine eigene Praxis. Die lange Ausbildung hatte sich gelohnt, eilte ihm sein Ruf als perfekt ausgebildeter Chirurg bereits voraus und sorgte dafür, dass sein Terminkalender vom ersten Tag an proppevoll war.

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Verfasst am 7. September 2011 um 8.51 Uhr in Allgemein, Repuccino
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Social Media – aufsteigen oder abfahren?

Social Media! Der Begriff ist in Mode. Nach und nach springen Vereine, Politiker und auch Firmen auf den Zug auf. Doch wissen die überhaupt warum sie dies tun? Werden strategische Ansätze verfolgt? Ist der Zug nicht bereits überfüllt?

Die sozialen Netzwerke bergen Reputationsrisiken. Die Veröffentlichung vertraulicher Informationen, Verunglimpfungen oder unvorteilhaftes Bildmaterial können die Reputation Ihres Unternehmens oder Ihrer Person bleibend beschädigen.

Doch machen Sie es besser! Nutzen Sie Social Media zu ihren Gunsten. Sie leisten hervorragende Arbeit und bieten exzellenten Service? Erzählen Sie davon! Sie produzieren hochwertige Produkte? Zeigen Sie diese!

YouTube, Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn und StudiVZ sind Plattformen mit millionen- gar milliardenschwerem Wert. Dieser liegt darin, dass eine riesige Anzahl Nutzer erreicht werden kann. Als Beispiel Facebook: mit über 600 Millionen Nutzer erreicht kein anderer Kommunikationskanal so viele Leute wie diese Plattform. Ein Beispiel aus der Schweiz: Das Produkt Emmi CAFFÈ LATTE hat weltweit knapp 35’000 Facebook-Fans, welche in direktem Kontakt mit dem Produkt bzw. seinen Brand Managern stehen. Die Kommunikation erfolgt direkt mit dem Kunden. Ungefiltert.

Nutzen Sie Social Media als neuen Kommunikationskanal. Aber nicht einfach wild drauflos sondern wohl überlegt. Mit Hilfe von 10 Tipps sollen auch Ihre Social Media Aktivitäten von Erfolg gekrönt sein:

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Wenn es keine Lösung gibt, gibt es immer eine Alternative

„Dolder Grand“, der Name bürgt für Qualität, Luxus und Service auf weltklasse Niveau. Das Hotel, mit paradiesischem Blick über die Stadt Zürich, spielt in der obersten Liga. Das „Dolder Grand“ gehört zu den absoluten Top-Hotels mit der weltweit wohl besten Reputation.

Was genau hinter diesem guten Ruf steckt, erklärte uns am vergangenen Dienstag, 5. Juli 2011, der Managing Director des „Dolder Grand“ Thomas Schmid.

Aufgewachsen in einer Tierarztfamilie, verglich Thomas Schmid sein heutiges Schaffen gerne mit dem elterlichen Betrieb. Auch damals habe das Telefon mitten in der Nacht geklingelt, wenn notfallartig einer kalbernden Kuh mit einem Kaiserschnitt geholfen werden musste. Im heutigen Beruf gehe es zwar selten um Leben oder Tod aber das ‚Commitment’ müsse definitiv zu jeder Tageszeit vorhanden sein.

Doch wie kommt man nun zu einem guten Ruf, welcher bis über die Landesgrenzen hinaus strahlt? Thomas Schmid, hatte dazu eine ganze Reihe von Tipps parat:

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Verfasst am 6. Juli 2011 um 9.55 Uhr in Allgemein, Repuccino
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«Verschiedene Touchpoints tragen zum guten Ruf bei»

Die berühmte Benediktinerabtei Einsiedeln ist eine bedeutende Station auf dem Jakobsweg und selbst Ziel zahlreicher Pilger. Doch wie hat das Kloster Einsiedeln diese Bekanntheit erlangt? Und was wird unternommen, dass der gute Ruf bis weit über die Klostermauern hinaus gestärkt wird?

Am Repuccino vom vergangenen Dienstag haben wir die Antworten auf diese und noch weitere interessante Fragen aus erster Hand erfahren. Zu Gast war der frühere Vikar und Dekan des Benediktinerklosters Einsiedeln und aktuelle Pfarrer der ortsansässigen Pfarrei Pater Basil Höfliger.


Versprechen einhalten
Die Regeln des heiligen Benedikt fordern von den Mönchen bedingungslosen Gehorsam: Gegenüber Gottes Geboten, aber auch gegenüber dem Willen des Abtes. Der Tagesablauf im Kloster ist systematisch geregelt und wird von den Glaubensbrüdern diszipliniert umgesetzt. Das Gebet wird allem vorgezogen. Und dennoch nehmen sich die Benediktinermönche täglich eine Stunde Zeit für persönliche Kontakte und Gespräche – sowohl mit klosterinternen- als auch externen Personen.

Kloster ähnlich wie ein KMU-Betrieb
Auch ein Kloster verfolgt eine klare Vision, Ziele und Strategien. Gott suchen lautet der Auftrag, und diesem wird Folge geleistet. Die Mönche leben, arbeiten und leisten gerne im und fürs Kloster. Motivation, Inspiration und das starke Kollektiv sind die Erfolgsfaktoren. Der Mensch steht ganz klar im Mittelpunkt. Und doch unterscheiden sich Kloster und KMU in einem Punkt ganz wesentlich: Das Kloster ist nicht nur eine Arbeitsgemeinschaft, sondern gleichzeitig auch eine Lebensgemeinschaft.

«Das Kloster verfügt über einen grossen Aufgabenbereich. Dabei entstehen viele Touchpoints, die den guten Ruf unseres Klosters schützen und stärken», ist Pater Basil überzeugt. Um nur einige Wenige zu nennen:

…Der persönliche Kontakt mit Aussenstehenden, dem sich die Benediktinermönche gerne widmen…

…der populäre Abt Martin Werlen (der auch im Bereich Social Media aktiv ist und gerne twittert)…

…die vielen Konzerte und Wallfahrtsveranstaltungen…

…die Pferdezucht sowie das eigene Weingut.

Seit Hunderten von Jahren verfolgt der Benediktinerorden konsequent seinen Weg – mit Erfolg. Und das dem so bleibt, wird auch in Zukunft diszipliniert nach der Benediktinerregel „ora et labora et lege“ (zu deutsch: „bete und arbeite und lies“) gelebt.

Unbedingt vormerken:
Am Dienstag, 5. Juli 2011 findet der nächste Repuccino statt. Unser Gast: Thomas Schmid, Managing Director vom Dolder Grand in Zürich.

Verfasst am 9. Mai 2011 um 8.10 Uhr in Allgemein, Repuccino
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