Im Mittelstand zum Spitzenruf

 

Mit einem guten Ruf schläft’s sich besser…

Guter Ruf ist nicht in Stein gemeisselt – Wie man als Unternehmen einen guten Ruf erlangt, was ihn ausmacht und was ihn gefährdet.

Bico-CEO Martin Frutig in der «Handelszeitung» vom 24.2.10 über das seit Jahrzehnten intakte Ansehen der traditionellen Betten- und Matratzenfabrik in Schänis SG.

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28 Tipps wie Sie “Anpacken statt absacken”

Dieser Artikel schliesst die Reihe “Anpacken statt absacken” – alle 5 bisher erschienenen Artikel finden Sie hier)

Ich hab’s vor ein paar Tagen schon geschrieben: Die Zeichen stehen heute besser denn je. Warum? Weil der Schlaue anpackt während der Faule absackt.

Diese Liste dient als Leitfaden und als Arbeitshilfe für den Unternehmer, der seine Idee und Mission verfeinern, kommunizieren und verankern will. Die Liste basiert auf unserer Kundenarbeit. Das sind meist Projekte, in denen Kommunikation und Erzählen von Strategien und Perspektiven nach innen und nach aussen eine wichtige Rolle spielen.

Ich habe aufgrund einiger Rückmeldungen noch einen Nachtrag zum Umgang mit Geldgebern beigefügt. » weiterlesen

 

Kunden begeistern – Be Amazing.

(Aus der Reihe “Anpacken statt absacken”, 5/5 – alle bisherigen Artikel finden Sie hier)

Ziel-Fokussierung ist das Eintrittsticket zum Spitzenruf. Exzellente Leistung ist das Eignungskriterium. Und das Wecken von Begeisterung bei Ihrem Kunden – erst das sichert Ihnen auf lange Sicht den Zuschlag und den Spitzenruf. Deshalb…

Schritt 5 – Begeistern Sie Kunden – Beziehungspflege kommt vor dem Abschluss

  1. Forcieren Sie die Kundenbeziehung und nicht den Abschluss. Der kommt später (wenn überhaupt…).
  2. Fokussieren Sie Ihre Kräfte auf Ihre drei Top-Kunden. Greifen Sie jeden Tag zum Telefon. Hören Sie aufmerksam hin.
  3. Fragen Sie Kunden und sich selbst: Welche neuen Dinge bringen alte Kunden weiter? Nicht umgekehrt.
  4. Begeistern Sie mit exzellenter Leistung. Be Amazing. Übertreffen Sie Erwartungen. Immer! Immer! Immer!
  5. Stärken Sie die Empfehlungsbereitschaft Ihrer Kunden: Kleistern Sie Bürowände mit positiven Kundenrückmeldungen zu.
  6. Zusatzfrage: Welche neuen Dinge bringen ehemalige Kunden weiter? (Vergiss Neukunden, vorerst!)

Das wär’s – fast. Ich fasse alle Schritte zusammen in einem “Anpacken statt absacken”-Manifest. Mehr folgt…

Kurze Zwischenfrage: Was ist Ihre Meinung zu “Anpacken statt absacken”?

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Leistung wirkt ansteckend

(Aus der Reihe “Anpacken statt absacken”, 4/5 – alle bisherigen Artikel finden Sie hier)

Ohne Ziel, keine Richtung. Ohne Menschen, keine Wirkung. Ohne exzellente Leistung, kein Spitzenruf. Mitarbeitende aller Stufen tragen mit Ihrer Arbeitsleistung zum guten Ruf Ihres Unternehmens bei.

Keine PR-Schmiede, keine Marketingabteilung und kein Verkaufs-Event prägt den Ruf besser als Ihre Mitarbeiter. Hat jemand bei Ihnen am Telefon schlechte Laune? Pech für Sie.

Drum: Stellen Sie sicher, dass jeder und dass jede im Betrieb weiss: “Du bis Botschafter unseres Hauses”. Kalter Kaffee? Mag sein. Aber dennoch wird dies oft sträflich vernachlässigt (so beobachten wir’s zumindest in der Praxis).

Gute Laune kostet nichts, bringt viel. Schlechte Laune kostet viel, bringt nichts. Drum… » weiterlesen

 

Führungskräfte infizieren

(Aus der Reihe “Anpacken statt absacken”, 3/5 – alle bisherigen Artikel finden Sie hier)

Nachdem Sie sich Zeit freigeschaufelt und Zukunftslust geweckt haben, geht’s in nun einen Schritt weiter. Niemand schafft Grosses alleine. Niemand. Keine Fussball-Elf, kein Orchester und schon gar kein Unternehmen.

Führung und die Menschen dahinter sind zentral, wenn es um die Verankerung einer Story und um das erfolgreiche Voranschreiten Richtung Zukunft geht. Im Rahmen unserer Reihe “Anpacken statt absacken” befassen wir uns drum im dritten Teil mit dem Einbinden von Führungskräften. » weiterlesen

 

Zukunftslust wecken

(Aus der Reihe “Anpacken statt absacken”, 2/5 – alle bisherigen Artikel finden Sie hier)

Nochmals: In den nun verbleibenden Tagen geht’s darum, wie wir Sie als Unternehmer unterstützen, wenn Sie Ihre Idee und Mission verfeinern, kommunizieren und verankern. Eine Art Brückenschlag zwischen Strategie und Mitarbeitenden.

Im ersten Schritt ging’s um die Vorbereitung. Nun geht’s ums Abschiednehmen vom Vergangenen. Kurzum: Stimmen Sie sich auf “Zukunft” ein. Wecken Sie die “Zukunftslust”. » weiterlesen

 

Die Niedrig-Informations-Diät

(Aus der Reihe “Anpacken statt absacken”, 1/5)

Die Zeichen stehen heute besser denn je. Warum? Weil der Schlaue anpackt während der Faule absackt. Unter dem Titel “Anpacken statt absacken” habe ich für die kommenden Tage fünf Beiträge vorbereitet, eine Art Leitfaden und Arbeitshilfe für den Unternehmer, der seine Idee und Mission verfeinern, kommunizieren und verankern will.

Reservieren Sie sich in den kommenden Tagen ein paar Stunden Zeit, um die Zukunft anzupacken und um Ihren guten Ruf zu stärken. Das Vorgehen und die Beiträge basieren auf unserer Kundenarbeit. Das sind meist Projekte, in denen Kommunikation und Erzählen von Strategien und Perspektiven nach innen und nach aussen eine wichtige Rolle spielen. Im ersten Schritt geht’s um die Vorbereitung.

Und hier ist das Wichtigste: Eisen Sie sich los, leeren Sie den Kopf, bauen Sie für “Anpacken statt absacken” eine Firewall! Verordnen Sie sich eine Niedrig-Informations-Diät.

Schritt 1 – Bevor Sie starten, leeren Sie den Kopf

  1. Bevor Sie loslegen: Schalten Sie am Vortag auf «Null-Info». Zeitung, Mail, Web Blog sind tabu. Es geht hier um Wichtiges!
  2. Schlafen Sie so viel Sie können. Stehen Sie früh auf. Und machen Sie sich’s an einem ruhigen Arbeitsort bequem.
  3. Fokussieren Sie sich auf diese eine Sache. Am besten für je 4 Stunden am Stück. Frühmorgens. Nochmals: Keine Mail!

Mehr dazu später, wenn wir konkret loslegen.

 

Guter Ruf. Schlechte Zeiten.

Private Banking. Eigentlich ein risikofreies Geschäft: Solide VV-Kommissionen. Tiefes Eigenkapitalrisiko. So gesehen eher Champagnerlaune statt Katerstimmung? Ich habe meinen Vortrag gehalten. Guter Ruf in schlechten Zeiten. Er findet sich hier. Meine Take-Aways:

  • Der Aufschwung beginnt im Schopf! (Warum nicht in deinem?!)
  • An seinem guten Ruf und seiner Reputation arbeiten heisst:
  1. Perspektive vermitteln.
  2. Versprechen abgeben.
  3. Menschen führen
  4. Leistung erbringen.
  5. Wort halten.
  6. Erzählen lassen.
 

Der Aufschwung beginnt im Schopf

Am 1.4.1932 steht der DJI bei 42.81 Punkten. Kurze Zeit später, mitten in der Krise, gründen Bill und Dave in dieser Garage ein Unternehmen, das heute 300’000 Mitarbeitende zählt und mit über 80 Mrd. kapitalisiert ist (Ja, HP!). Die Liste der Krisen-Gründungen ist lang: IBM (long depression 1873), GE (1873) Procter & Gamble (1873), FedEx (1973), Microsoft (1975), Apple (1976). Wer den Kopf also heute in den Sand steckt, der knirscht morgen schon mit den Zähnen. Drum: Der Aufschwung beginnt nicht im Kopf. Sondern:

Der Aufschwung beginnt im Schopf!