Repuccino

 

Repuccino-Résumé: FC Kosova Zürich – Schweizerischer als man denkt.

Zu Gast am Dienstag 10. Januar 2012 war der Manager des FC Kosova Zürich Enver Osmani. Als Kind in die Schweiz gekommen, erlebte er alle Schritte der klassischen Integration. Es gab Zeiten, in denen weder er noch seine Eltern Deutsch konnten. Es gab aber auch Zeiten, in denen er höchste Wertschätzung erfuhr. So zum Beispiel beim FC Kosova Zürich.

Ein Ruf zwischen Vorurteilen und Nationalstolz. Ausländer in der Schweiz stehen täglich unter kritischer Beobachtung. Die Medien unterstützen dieses Bild und liefern Geschichten, die unsere Vorurteile bestätigen. Vorurteile sind oftmals gekoppelt an viele Fragezeichen. Werden diese beantwortet, öffnen sich uns oftmals die Augen.

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Verfasst am 12. Januar 2012 um 16.37 Uhr in Allgemein, Repuccino
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Repuccino-Résumé: „Jede meiner Handlungen hat Einfluss darauf wie ich in der Öffentlichkeit wahrgenommen werde.“

Auf der einen Seite die Ex-Miss Schweiz, auf der anderen Seite eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Lässt sich beides vereinen? Wie Vorurteile abgebaut werden können und was wirklich hinter einer Miss steckt.

Mit jungen 20 Jahren stand sie urplötzlich im grellen Scheinwerferlicht. Als Miss Schweiz war ihr von nun an eine mediale Beachtung gewiss. Wie ging sie damit um? Wo lauerten Gefahren, wo Chancen? Wie arbeitet sie auch heute noch an ihrem guten Ruf? Dies erzählte uns Jennifer Ann Gerber am vergangenen Dienstag, 8. November 2011 am Repuccino. Sie gewährte den Anwesenden Einblicke in die schmale und schwierige Gratwanderung zwischen dem fragilen Image einer Ex-Miss Schweiz und einer professionellen Geschäftsfrau.

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Verfasst am 10. November 2011 um 12.01 Uhr in Allgemein, Repuccino
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Plastische Chirurgie befindet sich in der Grauzone zwischen Akademie und Showbiz

Auf der einen Seite der Chirurg, der sich keinen ‚Verschneider’ erlauben kann. Auf der anderen Seite der Kunde, der mit dem Eingriff sein Äusseres verbessern will. Beide haben das gleiche Ziel: einen guten Ruf.

Tagtäglich in dieser Schnittstelle der Ansprüche operiert der renommierte Facharzt für plastische Chirurgie, Dr. Christoph Wolfensberger. Er erzählte uns am vergangenen Dienstag, 6. September 2011, von seinen Prinzipien und Empfehlungen weit über die Arbeit mit Skalpell und Spritze hinaus.

„Schönheitschirurgie ist eine todernste Angelegenheit“, sagte Dr. Christoph Wolfensberger gleich zu Beginn und machte damit von Anfang an klar, dass seine Arbeit topseriös ist und äusserst vorsichtig gehandhabt werden muss. Es beginnt bei der Ausbildung, welche für Dr. Wolfensberger unglaubliche 20 Jahre dauerte. Vom Medizinstudium, über diverse chirurgische Ausbildungen bis hin zu etlichen Auslandeinsätzen an renommierten Kliniken weltweit. Erst im Alter von über 40 Jahren war es dann soweit und er eröffnete eine eigene Praxis. Die lange Ausbildung hatte sich gelohnt, eilte ihm sein Ruf als perfekt ausgebildeter Chirurg bereits voraus und sorgte dafür, dass sein Terminkalender vom ersten Tag an proppevoll war.

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Verfasst am 7. September 2011 um 8.51 Uhr in Allgemein, Repuccino
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Wenn es keine Lösung gibt, gibt es immer eine Alternative

„Dolder Grand“, der Name bürgt für Qualität, Luxus und Service auf weltklasse Niveau. Das Hotel, mit paradiesischem Blick über die Stadt Zürich, spielt in der obersten Liga. Das „Dolder Grand“ gehört zu den absoluten Top-Hotels mit der weltweit wohl besten Reputation.

Was genau hinter diesem guten Ruf steckt, erklärte uns am vergangenen Dienstag, 5. Juli 2011, der Managing Director des „Dolder Grand“ Thomas Schmid.

Aufgewachsen in einer Tierarztfamilie, verglich Thomas Schmid sein heutiges Schaffen gerne mit dem elterlichen Betrieb. Auch damals habe das Telefon mitten in der Nacht geklingelt, wenn notfallartig einer kalbernden Kuh mit einem Kaiserschnitt geholfen werden musste. Im heutigen Beruf gehe es zwar selten um Leben oder Tod aber das ‚Commitment’ müsse definitiv zu jeder Tageszeit vorhanden sein.

Doch wie kommt man nun zu einem guten Ruf, welcher bis über die Landesgrenzen hinaus strahlt? Thomas Schmid, hatte dazu eine ganze Reihe von Tipps parat:

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Verfasst am 6. Juli 2011 um 9.55 Uhr in Allgemein, Repuccino
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«Verschiedene Touchpoints tragen zum guten Ruf bei»

Die berühmte Benediktinerabtei Einsiedeln ist eine bedeutende Station auf dem Jakobsweg und selbst Ziel zahlreicher Pilger. Doch wie hat das Kloster Einsiedeln diese Bekanntheit erlangt? Und was wird unternommen, dass der gute Ruf bis weit über die Klostermauern hinaus gestärkt wird?

Am Repuccino vom vergangenen Dienstag haben wir die Antworten auf diese und noch weitere interessante Fragen aus erster Hand erfahren. Zu Gast war der frühere Vikar und Dekan des Benediktinerklosters Einsiedeln und aktuelle Pfarrer der ortsansässigen Pfarrei Pater Basil Höfliger.


Versprechen einhalten
Die Regeln des heiligen Benedikt fordern von den Mönchen bedingungslosen Gehorsam: Gegenüber Gottes Geboten, aber auch gegenüber dem Willen des Abtes. Der Tagesablauf im Kloster ist systematisch geregelt und wird von den Glaubensbrüdern diszipliniert umgesetzt. Das Gebet wird allem vorgezogen. Und dennoch nehmen sich die Benediktinermönche täglich eine Stunde Zeit für persönliche Kontakte und Gespräche – sowohl mit klosterinternen- als auch externen Personen.

Kloster ähnlich wie ein KMU-Betrieb
Auch ein Kloster verfolgt eine klare Vision, Ziele und Strategien. Gott suchen lautet der Auftrag, und diesem wird Folge geleistet. Die Mönche leben, arbeiten und leisten gerne im und fürs Kloster. Motivation, Inspiration und das starke Kollektiv sind die Erfolgsfaktoren. Der Mensch steht ganz klar im Mittelpunkt. Und doch unterscheiden sich Kloster und KMU in einem Punkt ganz wesentlich: Das Kloster ist nicht nur eine Arbeitsgemeinschaft, sondern gleichzeitig auch eine Lebensgemeinschaft.

«Das Kloster verfügt über einen grossen Aufgabenbereich. Dabei entstehen viele Touchpoints, die den guten Ruf unseres Klosters schützen und stärken», ist Pater Basil überzeugt. Um nur einige Wenige zu nennen:

…Der persönliche Kontakt mit Aussenstehenden, dem sich die Benediktinermönche gerne widmen…

…der populäre Abt Martin Werlen (der auch im Bereich Social Media aktiv ist und gerne twittert)…

…die vielen Konzerte und Wallfahrtsveranstaltungen…

…die Pferdezucht sowie das eigene Weingut.

Seit Hunderten von Jahren verfolgt der Benediktinerorden konsequent seinen Weg – mit Erfolg. Und das dem so bleibt, wird auch in Zukunft diszipliniert nach der Benediktinerregel „ora et labora et lege“ (zu deutsch: „bete und arbeite und lies“) gelebt.

Unbedingt vormerken:
Am Dienstag, 5. Juli 2011 findet der nächste Repuccino statt. Unser Gast: Thomas Schmid, Managing Director vom Dolder Grand in Zürich.

Verfasst am 9. Mai 2011 um 8.10 Uhr in Allgemein, Repuccino
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«Es braucht eine dicke Haut und eine enorm schnelle Reaktionsfähigkeit»

Der Begriff Social Media ist in aller Kommunikationsberater und -verantwortlicher Munde. Doch welche Chancen bietet die schöne, neue Online-Welt für die Medienarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen wirklich? Und wo sind Stolpersteine und Fallstricke versteckt?

Am Repuccino vom letzten Dienstag gabs die Antworten darauf – und zwar von Marcel Bernet, Social Media Experte, Inhaber von Bernet PR, Blogger für bernetblog und Autor der Bücher «Medienarbeit im Netz» und «Social Media in der Medienarbeit».
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Repuccino vom 9. November: «Rockstar Reputation»

Zu Gast an unserem aktuellsten Repuccino-Anlass vom 9. November zum Thema «Rockstar Reputation – Wie Rockstars an ihrem Ruf feilen. Und was wir als Unternehmer davon lernen.» war der Comedian Guy Landolt (bestens bekannt als mitwirkender Schauspieler bei “Trio Eden”).

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Verfasst am 12. November 2010 um 10.31 Uhr in Repuccino
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Repuccino vom 24. August: Wie Mit-Arbeitende zu Dienst-Leistern werden.

«Service Excellence ist eigentlich nichts Spektakuläres. Es ist vielmehr die Bereitschaft, ‘Dienst zu leisten’ statt einfach ‘mit-zu-arbeiten’

Zu Gast an unserem gestrigen Repuccino zum Thema «Feuer und Flamme für den Guten Ruf: Wie Sie bei Ihren Mitarbeitenden mit kreativen Ansätzen Kundenbegeisterung entfachen» war Prof. Dr. Christian Coenen. Der Fachhochschul-Dozent hat sich während Jahren intensiv mit den Themen Dienstleistungsqualität und Service Excellence auseinandergesetzt. » weiterlesen

 

Repuccino: Feuer und Flamme für den Guten Ruf

Wie trimme ich meine Manager zu Service-Champions? Wie entwickle ich meine Mitarbeitenden zu Botschaftern des Guten Rufes und verankere gleichzeitig den Service-Excellence Gedanken in ihren Köpfen? Wie erkläre ich meinen Angestellten auf nachhaltige Weise, dass kundenorientiertes Dienstleisten zentral ist für unsere Reputation?

Solchen und weiteren Fragen – und den dazugehörigen Antworten sind wir am nächsten “Repuccino”, unserem “Morgenkaffee fürs Renommee” auf der Spur. Das Thema: » weiterlesen

 

Repuccino vom 8. Juni 2010: «Reputation 3D»

Wie kann ein Unternehmen seine Reputation im dreidimensionalen Raum optimal transportieren? Wie können Events und Veranstaltungen den Ruf einer Firma nachhaltig prägen? Was braucht’s um den in Erinnerung bleibenden “Wow-Effekt” am Anlass zu erzielen?

Markus Dambach ist der Mann, der die Antworten auf diese und ähnliche Fragen kennt. Der Geschäftsführer von Hauser & Partner, der Agentur für 3D Kommunikation war zu Gast am heutigen Repuccino Anlass im Au Premier. » weiterlesen