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	<title>Spitzenruf &#187; &#8220;Wie kann ich&#8230;?&#8221; &#8211; FAQ</title>
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	<description>Reputation durch mehr Fokus, exzellente Leistung und smarte Kommunikation.</description>
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		<title>Social Media &#8211; aufsteigen oder abfahren?</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2011/07/13/social-media-aufsteigen-oder-abfahren/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Destination Spitzenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tools & PDFs]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media! Der Begriff ist in Mode. Nach und nach springen Vereine, Politiker und auch Firmen auf den Zug auf. Doch wissen die überhaupt warum sie dies tun? Werden strategische Ansätze verfolgt? Ist der Zug nicht bereits überfüllt? Die sozialen Netzwerke bergen Reputationsrisiken. Die Veröffentlichung vertraulicher Informationen, Verunglimpfungen oder unvorteilhaftes Bildmaterial können die Reputation Ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/07/too-many-people-on-a-train1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1730" title="too-many-people-on-a-train1" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/07/too-many-people-on-a-train1-300x192.jpg" alt="" width="269" height="192" /></a><strong>Social Media! Der Begriff ist in Mode. Nach und nach springen Vereine, Politiker und auch Firmen auf den Zug auf. Doch wissen die überhaupt warum sie dies tun? Werden strategische Ansätze verfolgt? Ist der Zug nicht bereits überfüllt?</strong></p>
<p>Die sozialen Netzwerke bergen Reputationsrisiken. Die Veröffentlichung vertraulicher Informationen, Verunglimpfungen oder unvorteilhaftes Bildmaterial können die Reputation Ihres Unternehmens oder Ihrer Person bleibend beschädigen.</p>
<p>Doch machen Sie es besser! Nutzen Sie Social Media zu ihren Gunsten. Sie leisten hervorragende Arbeit und bieten exzellenten Service? Erzählen Sie davon! Sie produzieren hochwertige Produkte? Zeigen Sie diese!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/">YouTube</a>, <a href="http://www.twitter.com/">Twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a>, <a href="http://www.xing.com/">Xing</a>, <a href="http://www.linkedin.com/">LinkedIn</a> und <a href="http://www.studivz.net/">StudiVZ</a> sind Plattformen mit millionen- gar milliardenschwerem Wert. Dieser liegt darin, dass eine riesige Anzahl Nutzer erreicht werden kann. Als Beispiel Facebook: mit über 600 Millionen Nutzer erreicht kein anderer Kommunikationskanal so viele Leute wie diese Plattform. Ein Beispiel aus der Schweiz: Das Produkt Emmi CAFFÈ LATTE hat weltweit knapp 35&#8217;000 Facebook-Fans, welche in direktem Kontakt mit dem Produkt bzw. seinen Brand Managern stehen. Die Kommunikation erfolgt direkt mit dem Kunden. Ungefiltert.</p>
<p>Nutzen Sie Social Media als neuen Kommunikationskanal. Aber nicht einfach wild drauflos sondern wohl überlegt. Mit Hilfe von 10 Tipps sollen auch Ihre Social Media Aktivitäten von Erfolg gekrönt sein:</p>
<p><span id="more-1729"></span></p>
<ol>
<li><strong>Ziele:</strong> Was will ich mit meiner Präsenz erreichen? Bekanntheitsgrad erhöhen? Imagegewinn? Direktes Kundenfeedback? Oder mach ich’s nur weil es alle andern auch machen?</li>
<li><strong>Analyse:</strong> Was macht die Konkurrenz? Wie aktiv ist sie? Kann ich mich positiv von ihr abheben? Welche Plattform hat welche Eigenschaften? Welche Plattform passt am besten zu meinem Service/Produkt? Wie erreiche ich am besten meine Zielgruppe?</li>
<li><strong>Dialog:</strong> Sie stehen in direktem Dialog mit Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitenden, Konkurrenten und der Öffentlichkeit. Ergreifen Sie diese Chance und geben Sie auf eine Frage auch Antwort.</li>
<li><strong>Inhalt:</strong> Der von Ihnen publizierte Inhalt muss einen gewissen Nutzen für den Betrachter haben. Denken Sie immer daran, sonst gelten Sie bald als irrelevant.</li>
<li><strong>Ressourcen:</strong> Kalkulieren Sie genügend Zeit und auch Personal für den Unterhalt der Plattform/en ein. Nicht nur Initialaufwand entsteht, insbesondere die permanente Bewirtschaftung ist intensiv. Ein Redaktionsplan kann helfen.</li>
<li><strong>Schnelligkeit:</strong> Der Kommunikationskanal Social Media gehört zu den Düsenjets innerhalb der Medienwelt. Bleiben Sie oder Ihre Stellvertretung 365 Tage auf Empfang, denn das Internet kennt keine Ferien. Vergessen Sie nicht auch einen Krisenplan (Plan B) zu erstellen.</li>
<li><strong>Kohärenz</strong>: Nutzen Sie die Social Media Kanäle kohärent zu Ihrer restlichen Unternehmenskommunikation. Gleiche Kernbotschaft, gleiche Professionalität, doch der Wortlaut muss auf die Plattformen angepasst werden. Facebook-User wollen keinen Copy-Paste Artikel aus ihrem Geschäftsbericht.</li>
<li><strong>Messbarkeit</strong>: Überwachen Sie wichtige Kennzahlen: Anzahl Klicks, Anzahl ‚Fans’, Anzahl ‚Followers’ und hinterfragen Sie regelmässig, was Sie verbessern können.</li>
<li><strong>Öffentlichkeit:</strong> Seien Sie sich der Öffentlichkeit der Social Media Plattformen bewusst und beachten Sie vor allem den Persönlichkeitsschutz.</li>
<li><strong>Mitarbeitende:</strong> Vorbeugen ist besser als heilen: Zeigen Sie all Ihren Mitarbeitenden die wichtigsten Verhaltensregeln im Umgang mit Social Media Plattformen auf. Vergessen Sie nicht: Ihre Mitarbeitenden sind wichtige Botschafter Ihrer Firma.</li>
</ol>
<p>Wie Sie sehen, kann der Kommunikationskanal Social Media auch positiv genutzt werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung braucht es nicht viel. Beachten Sie einige Regeln und springen Sie erst dann auf den Zug auf. Das Potential für z.B. Ihren neusten Werbespot auf Youtube, Facebook &amp; Co. ist enorm. Nutzen Sie’s!</p>
<p>Auf Ihren Spitzenruf! <a href="http://www.spitzenruf.ch/">www.spitzenruf.ch</a></p>
<p>Alain Bollschweiler</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit einem guten Ruf schläft&#8217;s sich besser&#8230;</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2010/02/24/mit-einem-guten-ruf-schlaeft-sichs-besser/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 06:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[2. Exzellente Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[4. Reputation aufbauen]]></category>
		<category><![CDATA[5. Reputation stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Im Mittelstand zum Spitzenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bico]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Ruf]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Guter Ruf ist nicht in Stein gemeisselt &#8211; Wie man als Unternehmen einen guten Ruf erlangt, was ihn ausmacht und was ihn gefährdet. Bico-CEO Martin Frutig in der «Handelszeitung» vom 24.2.10 über das seit Jahrzehnten intakte Ansehen der traditionellen Betten- und Matratzenfabrik in Schänis SG. Für den guten Ruf eines Unternehmens kommen sein Handeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bild-4.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1496" title="Bild 4" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bild-4-300x148.png" alt="" width="300" height="148" /></a>Guter Ruf ist nicht in Stein gemeisselt &#8211; </strong><strong>Wie man als Unternehmen einen guten Ruf erlangt, was ihn ausmacht und was ihn gefährdet. </strong></p>
<p><em>Bico-CEO Martin Frutig <em>in der «Handelszeitung» vom 24.2.10 </em></em><em>über das seit Jahrzehnten intakte Ansehen der traditionellen Betten- und Matratzenfabrik in Schänis SG.</em><strong></strong></p>
<p><strong><span id="more-1495"></span><br />
</strong><em> </em></p>
<p>Für den guten Ruf eines Unternehmens kommen sein Handeln und Verhalten an erster Stelle, und erst dann kommt gute Kommunikationsarbeit. Dies hat mit Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit zu tun, die wichtigsten Kriterien für einen guten Ruf.» Martin Frutig, CEO der Bico AG in Schänis SG, ist vom guten Ruf seiner 150-jährigen Bettenfabrik überzeugt. Trotz turbulenter Zeiten und wechselnder Besitzer steht Bico seit Jahrzehnten für Schweizer Qualität und Innovation.</p>
<p>Als grundlegend dafür nennt der Bico-CEO «die unvergesslichen TV-Spots mit den legendären Zwillingen». Wer erinnert sich nicht an die beiden leicht kauzigen älteren Herren, die die Vorzüge ihrer Matratzen priesen und dabei das Bonmot vom «tüüfa, gsundä Schlaaf» ins mediale Gedächtnis der deutschsprachigen Nation einbrannten. Zwischen 1973 und 1991 vertraten die urchigen Zwillinge ihre Sache am Schweizer Fernsehen &#8211; und prägen offenbar bis heute das stabile Bico-Image.</p>
<p><strong>Konzepte zum Imageaufbau</strong><br />
Das waren noch Zeiten, ist man versucht zu seufzen. Denn heute scheint sich der gute Ruf von Prominenten, Politikern und Produkten schneller zu verflüchtigen, als die Bevölkerung nachvollziehen kann. Trotzdem setzen Konzerne immer mehr daran, in der Öffentlichkeit gut dazustehen, und sogar KMU drängen ins Rampenlicht. Warum?</p>
<p>«Unternehmen mit einem Spitzenruf habens einfach», sagt Steven Loepfe von der Kommunikationsagentur Loepfe &amp; Partner in Zug, die Konzepte zum Imageaufbau anbietet (siehe «Nachgefragt»). «Sie geniessen das Ansehen von Markt und Mitbewerbern, positionieren sich in den Köpfen ihrer Kunden besser als ihre Konkurrenz und haben eine einmalige Strahlkraft, die auf talentierte Mitarbeitende wie ein Magnet wirkt.»</p>
<p>Welches sind Kriterien für gute Reputation? Das weltweit tätige Reputation Institute (RI) mit Sitz in New York hat im Jahr 2008 mit seiner Studie «Global Pulse 2008» das Image von 600 grossen Unternehmen untersucht. Dabei stützt es sich auf vier Indikatoren: Vertrauen, Wertschätzung, Bewunderung und einen positiven Eindruck. Bico-Chef Frutig seinerseits nennt Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit als wichtigste Faktoren.</p>
<p>Dazu müsse ein Unternehmen sein Markenversprechen einlösen, fair, transparent und partnerschaftlich Geschäfte tätigen, umweltschonend und ethisch handeln. Er spricht Aspekte an, die auch laut Reputation Institute den Grad des Ansehens massgeblich beeinflussen: Produkte und Dienstleistungen, Innovation, Arbeitsort, gute Unternehmensführung, soziales Engagement, Führungsstil, Effizienz.</p>
<p><strong>Subjektive Wahrnehmungen</strong><br />
Reputation ist das, was man einem nachsagt, was einem einen Schritt voraus ist. Sie richtet sich auf ein Zielpublikum. Im Fall der Bico bestehen die zwei wichtigsten Zielgruppen aus den Verbrauchern und den Handelspartnern.</p>
<p>«Wenn wir in einer dieser Gruppen ein breit angelegtes Vertrauensproblem hätten, wären wir angeschlagen», räumt Frutig ein. Doch sind die Entscheider des guten Rufs nicht heterogen und unberechenbar? Frutig: «Das Streben nach gutem Ruf kann nicht opportunistisch je nach Windrichtung verändert werden. Vielmehr ist es ein Resultat von konsequentem Handeln, welches sich an wesentlichen Grundwerten der Menschen orientiert.» Entscheider in diesem Sinn gebe es daher nicht, sondern eher subjektive Wahrnehmungen, die bei jedem Individuum ihre eigene Wirkung erzeugten.</p>
<p>Zwischen der medialen Wahrnehmung und dem tatsächlichen Firmenerfolg kann eine Lücke klaffen. Wem in den Medien ein Reputationsproblem nachgesagt wird, der muss nicht schlechte Produkte haben. Umgekehrt erfüllt ein Blender nicht automatisch alle Erwartungen der Konsumenten. Für den Bico-CEO ist ein gutes Ansehen eher die Folge von geschäftlichem Erfolg als umgekehrt. Dieser wiederum basiert auf marktgerechten Geschäftsmodellen, guten Produkten und richtigen Strategien.</p>
<p>Eine beschädigte Reputation kann diesen Erfolg beeinträchtigen, indem sie bei Konsumenten oder Geschäftspartnern eine emotional negative Einstellung gegenüber der Marke oder dem Unternehmen erzeugt. Ein schlechter Ruf scheint in Stein gemeisselt zu sein, ein guter ist um ein Vielfaches schneller ruiniert als aufgebaut. Beispiel: In der Studie des RI erlangte Toyota 2008 den weltbesten Ruf; seit Kurzem ist dieser aufgrund fehlerhafter Produkte arg ramponiert, was das jahrelang angesehene Unternehmen existenziell bedroht.</p>
<p>Zwei Drittel aller Manager befürchten, dass das Image ihres Unternehmens grossen Gefahren ausgesetzt ist. Den Bossen macht heute vermehrt die unkontrollierte Verbreitung vertraulicher oder rufschädigender Informationen im Internet Sorgen, gegen die sie bisher allerdings kaum vorgehen. «Unseren guten Ruf könnte nur falsches Handeln gefährden», ist sich der Bico-CEO sicher; falsches Handeln hiesse handeln entgegen den eigenen Werten und den Erwartungen der Kundschaft.</p>
<p>Das vielbeschäftigte Heer von Marketingspezialisten und PR-Leuten müsste es eigentlich fertigbringen, die Reputation jedes Unternehmens (wieder) auf Hochglanz zu trimmen. Frutig: «Sicher kann ein guter PR-Berater Professionalität vermitteln, aber er darf nicht Fakten verfälschen. So gesehen ist jedes Unternehmen allein und zu 100% für seinen Ruf selber verantwortlich.»</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handelszeitung.ch/artikel/Management-Guter-Ruf-ist-nicht-in-Stein-gemeisselt_687895.html" target="_blank">Handelszeitung</a></p>
<p><em>Offenlegung: Loepfe &amp; Partner AG, die Macher von www.spitzenruf.ch, ist die PR- und Marketingagentur der Bico AG, Schänis.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 12 Pralinen für Ihren guten Ruf&#8230;</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2009/12/17/die-12-pralinen-fuer-ihren-guten-ruf/</link>
		<comments>http://blog.loepfe.ch/2009/12/17/die-12-pralinen-fuer-ihren-guten-ruf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 05:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus unserer Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tools & PDFs]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Spitzenruf-Weihnachtsbaum liegen für Sie 12 Pralinen bereit&#8230; 1. Der Spitzenruf-Report: Ihr persönliches Exemplar unseres neuen Reports &#8220;Countdown zum Spitzenruf&#8221; liegt für Sie bereit (Spam-Schutz: bitte Name und E-Mail angeben, Danke). 2. Die ideale Zielgruppe: Analysieren Sie gerade die Umsätze dieses Jahres? Wollen Sie einen Anhaltspunkt, bei welcher Zielgruppe Sie Ihren Spitzenruf im nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/12/iStock_000002570530XSmall.jpg"><img class="size-medium wp-image-1456 alignright" title="iStock_000002570530XSmall" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/12/iStock_000002570530XSmall-300x198.jpg" alt="iStock_000002570530XSmall" width="240" height="158" /></a>Unter dem Spitzenruf-Weihnachtsbaum liegen für Sie 12 Pralinen bereit&#8230;</p>
<p><strong>1. Der Spitzenruf-Report</strong>: Ihr persönliches Exemplar unseres neuen Reports <a href="http://blog.loepfe.ch/countdown/" target="_blank">&#8220;Countdown zum Spitzenruf&#8221;</a> liegt für Sie bereit (Spam-Schutz: bitte Name und E-Mail angeben, Danke).</p>
<p><span id="more-1454"></span></p>
<p><strong>2. Die ideale Zielgruppe:</strong> Analysieren Sie gerade die Umsätze dieses Jahres? Wollen Sie einen Anhaltspunkt, bei welcher Zielgruppe Sie Ihren Spitzenruf im nächsten Jahr schärfen wollen? Dann bietet Ihnen unser <a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/12/loepfe_ams_kundenanalysetool.xls">Spitzenruf Kundenanalyse-Tool</a> eine erste Hilfe (Excel).</p>
<p><strong>3. Der PR Plan 2010: </strong>Sie haben keine Zeit für eine umfassende PR-Planung? Trotzdem sind Sie sich bewusst, dass sie aktiv werden sollten? Der Zeitpunkt ist günstig. Nehmen Sie sich 60 Minuten Zeit und erstellen Sie mit Hilfe unserer Checkliste einen Kompakt-PR-Plan für das Jahr 2010.<a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/12/LOE_kompakt-pr-plan.pdf"> Hier ist Ihr 60-Minuten-PR-Plan</a>.</p>
<p><strong>4. Die Anleitung zum Spitzenruf: </strong>Klarer Fokus, exzellente Leistung und smartes Marketing – das macht den Spitzenruf aus. Wollen auch Sie am Spitzenruf arbeiten? Die nachfolgenden Fragen sollen Sie dabei unterstützen:<a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/08/Spitzenruf_28F_Checkliste1.pdf"> Hier ist unsere &#8220;28F_Checkliste für den Spitzenruf&#8221;.</a></p>
<p><strong>5. Eine Checkliste für mehr Umsatz: </strong>Erfolgreicher verkaufen? Mehr Umsatz generieren? In 7 Schritten zu erfolgreichem Marketing <a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/08/LOE_checkliste_7marketing.pdf">mit der entsprechenden Checkliste.</a></p>
<p><strong>6. Der Krisen-PR-Plan: </strong>Dieses Arbeitsblatt unterstützt Sie auf dem Weg, die Reputation &amp; Kommunikation Ihres Unternehmens für mögliche Krisensituationen fit zu trimmen. Nach dem Ausfüllen der Aufgaben haben Sie a) einen ersten groben Leitfaden erstellt, b) vorhandene Defizite erkannt und c) die Krisen-Fitness Ihres Betriebs analysiert<a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/LOE_krisen-pr_arbeitsblatt.pdf">. Los geht&#8217;s mit dem Krisen-PR Selbsttest</a>.</p>
<p><strong>7. Ein Reputations-Risiko-Tool: </strong>Mit der nachfolgenden Checkliste können Sie analysieren, wo Sie punkto Aufbau, Stärkung und Verteidigung Ihrer Reputation stehen. Zählen Sie dazu Ihre „Ja“-Antworten zusammen und lesen Sie das entsprechende Fazit am Schluss des Tests.<a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/09/Spitzenruf_Rep_Analyse_Tool.pdf"> Dies ist Ihr Reputations-Analyse-Tool</a>.</p>
<p><strong>8. Tipps zum professionellen Auftritt: </strong>Wollen Sie erfolgreich auftreten. Dass man Ihnen zuhört? <a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/09/loe_checkliste_statement.pdf">Die 6 Regeln für ein professionelles Statement vor der Kamera finden Sie hier.</a></p>
<p><strong>9. Noch mehr Tipps zum professionellen Auftritt</strong><strong>: </strong>Geht&#8217;s ums Präsentieren, Überzeugen, Verkaufen? Praktische Tipps und Tricks finden Sie in unserer &#8220;<a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/07/loe_checkliste_sprache.pdf">Checkliste Sprache</a>&#8221;</p>
<p><strong>10. Und noch mehr Tipps zum Thema Präsentation und Auftritt:</strong> Unser Top-Artikel im letzten Herbst: <a href="http://blog.loepfe.ch/2009/06/29/gut-praesentieren-11-dinge-die-jeder-tun-sollte/" target="_blank">Gut Präsentieren &#8211; die 11 Dinge, die jeder tun sollte&#8230;</a></p>
<p><strong>11. Ein Bauplan zur Kommunikation bei Veränderungen: </strong>Planen Sie im nächsten Jahr eine strategische Veränderung? Die <a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/03/loepfe_sechs_merkpunkte.pdf">Sechs Merkpunkte zur Kommunikation bei strategischen Veränderungen</a> helfen Ihnen dabei, den Prozess zielgerichtet voranzutreiben.</p>
<p><strong>12. Eine Methode, um Ihr Leitbild zu schärfen: </strong>Schleifen Sie im kommenden Jahr an Ihrem Leitbild? Vielleicht kann Ihnen unser <a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/06/spitzenruf_loepfe_leitbild_prozess.pdf">Spitzenruf-Leitbild-Prozess</a> einen Dienst leisten.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Naschen. Und vor allem viel Erfolg beim Umsetzen und Anwenden.</p>
<p>Auf Ihren Spitzenruf!<br />
<a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/08/Sig.png"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Download: In 60 Minuten zum PR Plan für 2010</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2009/12/08/download-in-60-minuten-zum-pr-plan-fuer-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[3. Smarte Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tools & PDFs]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Plan]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben keine Zeit fuer eine umfassende PR-Planung? Für die Umsetzung fehlt Ihnen das Geld? Trotzdem sind Sie sich bewusst, dass Sie nächstes Jahr in Sachen PR aktiv werden sollten? Jetzt ist der Moment gekommen: In nur 60 Minuten erstellen Sie mit Hilfe unserer Checkliste einen Kompakt-PR-Plan fuer das Jahr 2010 (inkl. diverser Links und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/12/LOE_kompakt-pr-plan.pdf"><img class="alignright size-medium wp-image-1448" title="Bild 4" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/12/Bild-4-300x216.png" alt="Bild 4" width="240" height="173" /></a>Sie haben keine Zeit fuer eine umfassende PR-Planung? Für die Umsetzung fehlt Ihnen das Geld?</p>
<p>Trotzdem sind Sie sich bewusst, dass Sie nächstes Jahr in Sachen PR aktiv werden sollten? Jetzt ist der Moment gekommen:</p>
<p>In nur 60 Minuten erstellen Sie mit Hilfe unserer Checkliste einen Kompakt-PR-Plan fuer das Jahr 2010 (inkl. diverser Links und Tipps). Hier geht&#8217;s zum <a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/12/LOE_kompakt-pr-plan.pdf">Download</a>.</p>
<p>Auf Ihren Spitzenruf!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Tabelle, fünf Antworten – und Ihre Veränderung kommt voran.</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2009/11/11/eine-tabelle-fuenf-antworten-und-ihre-veraenderung-kommt-voran/</link>
		<comments>http://blog.loepfe.ch/2009/11/11/eine-tabelle-fuenf-antworten-und-ihre-veraenderung-kommt-voran/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 07:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[3. Smarte Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[interne kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede strategische Veränderung ist einzigartig. Dennoch gibt es im Rahmen der Kommunikation strategischer Veränderungen klare Gesetzmäßigkeiten. Vor allem, was die Fragestellungen zur Veränderung selbst betrifft. Unsere Erfahrung aus der Kommunikation von Veränderungsprojekten zeigt, dass es meist fünf Kernfragen zu beantworten gilt: Die Frage zur allgemeinen Veränderung: Was ändert sich überhaupt? Die Frage der Begründung: Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/11/Bild-6.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1427" title="Bild 6" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/11/Bild-6-300x223.png" alt="Bild 6" width="270" height="201" /></a>Jede strategische Veränderung ist einzigartig. Dennoch gibt es im Rahmen der Kommunikation strategischer Veränderungen klare Gesetzmäßigkeiten. Vor allem, was die Fragestellungen zur Veränderung selbst betrifft. Unsere Erfahrung aus der Kommunikation von Veränderungsprojekten zeigt, dass es meist fünf Kernfragen zu beantworten gilt:</p>
<p><span id="more-1425"></span></p>
<ol>
<li>Die Frage zur allgemeinen Veränderung: <strong>Was ändert sich überhaupt?</strong></li>
<li>Die Frage der Begründung: <strong>Warum unternehmen wir diesen Schritt?</strong></li>
<li>Die Frage nach der allgemeinen Konsequenz: <strong>Was bedeutet die Veränderung konkret für Management/Mitarbeiter/Kunden/Aktionäre?</strong></li>
<li>Die Frage nach der individuellen Betroffenheit: <strong>Was ändert sich für den Einzelnen konkret? Was bleibt?</strong></li>
<li>Die Frage nach den geeigneten Kommunikationsmitteln: <strong>Wie teilen wir den Betroffenen die Veränderung mit?</strong></li>
</ol>
<p>Damit Ihre Veränderung im Betrieb vorankommt braucht es aus unserer Erfahrung vier Dinge:</p>
<p><strong>Struktur&#8230;</strong><br />
Ein Mittel zur Erfassung möglicher Antworten ist eine einfache <strong>Inhalte-Zielgruppen-Tabelle</strong>. Listen Sie in der Vertikalen der Tabelle die fünf Fragestellungen auf. Tragen Sie in der Horizontalen anschließend die verschiedenen Zielgruppen ein (Management, Mitarbeiter, Kunden, Aktionäre, Partner, weitere Zielgruppen).</p>
<p><strong>Empathie&#8230;</strong><br />
Dann versetzen Sie sich gezielt in die Lage jeder einzelnen Zielgruppe. Beantworten Sie jede Frage. Fragen Sie auch nach allen nur denkbaren <strong>Ängsten und Befürchtungen</strong>, welche eine Veränderung auslösen kann. Fragen Sie sich nach weiteren Informationsbedürfnissen.</p>
<p><strong>Story&#8230;</strong><br />
Wenn Sie diese rationale Übung durch haben, ist es Zeit, den Antworten einen <strong>Roten Faden, eine Geschichte, eine Story</strong> zu geben. Erst dann überlegen Sie sich, mit welchen Kommunikationsmitteln Sie Ihre Botschaft zielgruppengerecht überbringen wollen.</p>
<p><strong>Augenkontakt&#8230;</strong><br />
Auch hier – und aus Erfahrung: <strong>Nutzen Sie wann immer die Möglichkeit des direkten Kontaktes</strong>. Nur wer seine Geschichte „im Angesicht der Betroffenheit“ verkündet, kann die Herzen erreichen.</p>
<p>Eine klar gegliederte und detaillierte Inhalte-Zielgruppen-Tabelle bildet die Grundlage für die Kommunikation des Veränderungsprozesses sorgt für die Nachhaltigkeit der Veränderung selbst und stärkt den guten Ruf Ihres Unternehmens.</p>
<p>Auf Ihren Spitzenruf!</p>
<p><a href="http://blog.ivman.com/wp-content/ToutesAutresDirections.jpg" target="_blank">Bild</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Hauptgrund, warum Veränderungen im Betrieb scheitern&#8230;</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2009/10/30/der-hauptgrund-warum-veraenderungen-im-betrieb-scheitern/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[3. Smarte Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Ruf]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Professionelle Planung ist der halbe Erfolg. Auch beim Veränderungsprozess. So kommt es nicht von ungefähr, dass zum Beispiel bei Fusionen die Anpassungen und Veränderungen unternehmerischer Kernprozesse und organisatorischer Strukturen auf dem Reißbrett bis ins kleinste Detail durchgeplant werden. „The manager is paid to&#8230;manage&#8230; Was wäg-, mess- und zählbar ist, kommt bei der Veränderung zuerst dran. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bild-1.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1407" title="Bild 1" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bild-1-300x225.png" alt="Bild 1" width="243" height="183" /></a>Professionelle Planung ist der halbe Erfolg. Auch beim Veränderungsprozess. So kommt es nicht von ungefähr, dass zum Beispiel bei Fusionen die Anpassungen und Veränderungen unternehmerischer Kernprozesse und organisatorischer Strukturen auf dem Reißbrett bis ins kleinste Detail durchgeplant werden.</p>
<p><strong>„The manager is paid to&#8230;manage&#8230;</strong><span id="more-1405"></span><br />
Was wäg-, mess- und zählbar ist, kommt bei der Veränderung zuerst dran. Das zumindest beobachte ich in der Praxis: IT-Infrastrukturen werden harmonisiert, Produktionsprozesse optimiert oder Buchhaltungs- und Bewertungsgrundsätze vereinheitlicht. Was im Excel-Sheet dargestellt und operationalisiert werden kann, wird sauber geplant und anschließend umgesetzt. Damit verborgene Synergien nach der «Heirat» ihre volle Wirkung entfalten können.<a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bild-2.png"><img class="size-full wp-image-1406 alignright" title="Bild 2" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bild-2.png" alt="Bild 2" width="234" height="175" /></a></p>
<p><strong>&#8230;but mostly to communicate!“ </strong><br />
Viele Unternehmen vergeben beim Kommunizieren der Veränderung hier eine große Chance. Sie planen die Kommunikation der Veränderung entweder gar nicht oder übergeben das oft unvollständige Dossier viel zu spät der Kommunikations- oder Personalabteilung (s. Abb. aus unserer Erhebung).</p>
<p>Die saubere Planung eines strategischen Veränderungsprozesses muss zwingend eine Konzeption und Planung der internen und externen Kommunikation beinhalten. Eine detaillierte Ablaufplanung, ein Drehbuch, in dem die interne Kommunikation vor der externen geplant wird, sowie eine realistische Einschätzung interner und externer Ressourcen leisten hier große Dienste.</p>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Problem</strong>: Veränderungen scheitern – auch aus Sicht des Managers – weil „man“ zu wenig kommuniziert.</li>
<li><strong>Lösung</strong>: Eine professionelle Kommunikationskonzeption hilft, Ihren Veränderungsprozess voranzutreiben.</li>
<li><strong>Nutzen</strong>: Eine erfolgreiche Veränderung stützt und stärkt die Reputation von Führungskraft und Firma.</li>
</ul>
<p>Auf Ihren Spitzenruf!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diese zwei Fragen beantworten &#8211; und Sie meistern die Veränderung in Ihrem Betrieb.</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2009/10/27/diese-zwei-fragen-beantworten-und-sie-meistern-die-veraenderung-in-ihrem-betrieb/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 04:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[3. Smarte Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[interne kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen, ob groß oder klein, bewegen sich in einem dynamischen Umfeld. Um auf Dauer konkurrenzfähig zu bleiben, passen sie sich laufend den neuen Gegebenheiten an. Sie optimieren Prozesse und verändern Strukturen. Das ist gut so, denn wer sich anpasst schreitet voran. Veränderungsprozesse sind oft &#8220;a big mess&#8221;, ein Tohuwabohu bei dem die Zügel auch mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/iStock_000006960013XSmall.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1398" title="iStock_000006960013XSmall" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/iStock_000006960013XSmall-300x199.jpg" alt="iStock_000006960013XSmall" width="300" height="199" /></a>Unternehmen, ob groß oder klein, bewegen sich in einem dynamischen Umfeld. Um auf Dauer konkurrenzfähig zu bleiben, passen sie sich laufend den neuen Gegebenheiten an. Sie optimieren Prozesse und verändern Strukturen. Das ist gut so, denn wer sich anpasst schreitet voran.</p>
<p>Veränderungsprozesse sind oft &#8220;a big mess&#8221;, ein Tohuwabohu bei dem die Zügel auch mal entgleiten. Dies nicht zuletzt deshalb,<span id="more-1397"></span>weil Führungskräfte &#8211; gerade im Klein- und Mittelbetrieb &#8211; selten solche Projekte begleiten und somit auch wenig ¨Übung&#8221; haben.</p>
<p>Aus den Projekten, die ich schon begleitet hat, habe ich eine Faustregel abgeleitet: Workload verdoppeln, dann weiß eine Führungskraft in etwa, was von ihm oder ihr erwartet wird.<br />
<strong><br />
Change &#8211; Es gibt nur zwei zentrale Fragen&#8230;</strong><br />
Im Veränderungsprozess gibt es nicht nur den &#8220;Harten Kern&#8221;. Sondern auch Außenstehende, die Entscheidungsprozesse nicht mitgemacht haben und die Gründe für die Veränderung vorerst nicht kennen. Sie suchen nach Antworten.</p>
<p>Jeder der schon einmal im Betrieb einen Generationenwechsel, ein Management Buy Out, eine Fusion oder Restrukturierung durchgemacht hat weiß, dass viele Fragen brennen. Aus meiner Erfahrung gibt es aber nur zwei Kernfragen, auf die Mitarbeiter, Kunden oder Aktionäre rasch glasklare Antworten wollen. Und zwar:</p>
<p><strong>«Was soll diese Veränderung?»<br />
«Was bedeutet die Veränderung für mich konkret?»</strong></p>
<p>Werden diese Fragen diffus, widersprüchlich, bruchstückhaft oder unverständlich beantwortet, ist eines gewiss: Die Verunsicherung nimmt zu, während Motivation, Produktivität und somit auch das Tempo des Veränderungsprozesses abnehmen. Gerade in einem dynamischen Umfeld entscheidet jedoch die Geschwindigkeit der Veränderung über Erfolg oder Misserfolg.</p>
<p>Kommunikation muss im Veränderungsprozess eine zentrale Rolle spielen. Wobei die Antworten auf die obigen zwei zentralen Fragen dienen, Sinn zu stiften und Orientierung zu schaffen.</p>
<p>Wenn Sie eine Veränderung in Ihrem Betrieb planen, denken Sie daran:</p>
<p><strong>Kommunikation ist das «Schmiermittel» des Veränderungsprozesses.</strong></p>
<p>Auf Ihren Spitzenruf!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diesen Fehler sollten Sie bei Veränderungen in Ihrem Betrieb nicht machen&#8230;</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2009/10/22/diesen-fehler-sollten-sie-bei-veraenderungen-in-ihrem-betrieb-nicht-machen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 04:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[3. Smarte Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Veränderungen gehören zum Leben jedes Unternehmers. Ob im Handwerksbetrieb, im mittelständischen Unternehmen oder im börsenkotierten Konzern. Strategische Weichenstellungen wie ein Generationenwechsel, eine Fusion, ein Management Buy Out oder eine Restrukturierung bilden wichtige Meilensteine auf dem Weg zum unternehmerischen Erfolg. Ich spreche hier aus der Erfahrung eines Unternehmers, der selbst verschiedene Veränderungen initiiert und hautnah erlebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bild-31.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1395" title="Bild 3" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bild-31-300x224.png" alt="Bild 3" width="270" height="202" /></a>Veränderungen gehören zum Leben jedes Unternehmers. Ob im Handwerksbetrieb, im mittelständischen Unternehmen oder im börsenkotierten Konzern.</p>
<p>Strategische Weichenstellungen wie ein Generationenwechsel, eine Fusion, ein Management Buy Out oder eine Restrukturierung bilden wichtige Meilensteine auf dem Weg zum unternehmerischen Erfolg.</p>
<p>Ich spreche hier aus der Erfahrung eines Unternehmers, der selbst verschiedene Veränderungen initiiert und hautnah erlebt hat. Aber auch als Coach, der Dutzende von Veränderungen bei unseren Kunden kommunikativ begleitet hat.</p>
<p>Veränderungen sind gut. Denn wo Bewegung drauf steht, steckt meist auch Entwicklung drin. Dennoch – <span id="more-1394"></span></p>
<p>Grundlegende Veränderungen werden oft als Gefahr gesehen, selten als Chance erkannt. Das Resultat:</p>
<ul>
<li>Manager sind überfordert &#8211; weil die Veränderungsarbeit zum normalen Workload hinzukommt</li>
<li>Mitarbeiter sind verunsichert &#8211; weil sie zu wenig Information oder Orientierung erhalten</li>
<li>Kunden schütteln den Kopf &#8211; weil sie den Sinn nicht sehen und Angst vor Diskontinuität haben</li>
<li>Kreditgeber rümpfen die Nase &#8211; weil sich der Business Case nicht richtig rechnet</li>
<li>Aktionäre brechen gar in Panik aus &#8211; weil die Unwägbarkeiten einer Veränderung unklar sind&#8230;</li>
</ul>
<p>Warum ist dies so? Ganz einfach: Weil all den Genannten die Gründe der Veränderung oft unklar sind. Weil man als Betroffener nicht weiss, was die Veränderung soll und wo die Reise hinführt. Vor allem aber weil die Kernfrage unbeantwortet bleibt, nämlich:</p>
<p><strong>«Was bedeutet diese Veränderung ganz konkret für mich?»</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Diese Frage im Wandel unbeantwortet zu lassen ist der größte Fehler, den Sie in Ihrem Betrieb machen können.</span></p>
<p>Die nachfolgenden Beiträge hier im Spitzenruf-Blog sollen Ihnen deshalb in Zeiten des Wandels eine kleine Hilfe sein. Sie zeigen, wie Sie bei strategischen Veränderungen am besten kommunizieren. Egal, ob Sie in einem Kleinbetrieb, einem mittelständischen Unternehmen oder in einem Großkonzern Entscheidungen treffen.</p>
<p>Die Merkpunkte geben Ihnen einige nützliche Tipps und Anregungen, wie Sie die Gründe der Weichenstellung am besten kommunizieren, so dass sie verstanden und mitgetragen werden und die Veränderung in Ihrem Unternehmen nach Plan vorankommt.</p>
<p>Wann immer Sie die nächste Weiche in Ihrem Unternehmen stellen – wir wünschen Ihnen dazu schon heute viel Erfolg.</p>
<p>Auf Ihren Spitzenruf!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienpräsenz: Wie Sie Ihre Chancen verdoppeln.</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2009/10/15/medienpraesenz-wie-sie-ihre-chancen-verdoppel/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[3. Smarte Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Könnt ihr uns in die Handelszeitung bringen?&#8221;, &#8221; Wir wollen einen Artikel im Wirtschaftsteil der NZZ&#8221;&#8230; Diese und ähnliche Aussagen hören wir immer wieder. Sie sind die (oftmals hehren) Ziele, an denen wir gemessen werden. Vorausgesetzt, man hat sich kritische Überlegungen dazu gemacht, ob eine solche Platzierung auch den Zielsetzungen der eigenen Unternehmenskommunikation wirklich dient, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/mirror.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1387" title="mirror" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/mirror-300x198.jpg" alt="mirror" width="300" height="198" /></a>&#8220;Könnt ihr uns in die Handelszeitung bringen?&#8221;, &#8221; Wir wollen einen Artikel im Wirtschaftsteil der NZZ&#8221;&#8230; Diese und ähnliche Aussagen hören wir immer wieder. Sie sind die (oftmals hehren) Ziele, an denen wir gemessen werden.</p>
<p>Vorausgesetzt, man hat sich kritische Überlegungen dazu gemacht, ob eine solche Platzierung auch den Zielsetzungen der eigenen Unternehmenskommunikation wirklich dient, stellt sich also die Frage: Was braucht&#8217;s um in die Medien zu kommen?</p>
<p>Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass es zwei einfache, und doch sehr schwierig zu erfüllende Voraussetzungen gibt, auf die es ankommt:<span id="more-1386"></span></p>
<p><strong>1. Story &#8211; Substanz statt Schaumschlägerei</strong><br />
Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Platzierung in den Medien ist immer eine Geschichte. Geschichten sind Futter für jeden Journalisten. Ein aussergewöhnliches Ereignis, eine spezielle Person, eine grossartige Leistung können Ausgangspunkte für eine gute Story sein.</p>
<p>Hören Sie sich in Ihrem Unternehmen um &#8211; bei Ihren Kunden und Lieferanten, bei Ihren Mitarbeitenden, bei Freunden und Bekannten. Und: Suchen Sie nach &#8220;echten&#8221; Geschichten, nach wirklich Aussergewöhnlichem und tatsächlichen Innovationen. Denn alles andere wird sowohl vom Journalisten, wie auch von Ihrer Zielgruppe durchschaut.</p>
<p><strong>2. Relevanz &#8211; Bedeutsamkeit statt Platitüde</strong><br />
Doch eine gute Geschichte alleine reicht nicht. Denn eine Geschichte über Ihre Firma, die für Sie als Unternehmer spannend ist, ist dies noch lange nicht für den Journalisten. Jeder Journalist hört täglich Duzende Stories.</p>
<p>Spannend für ihn ist, was relevant ist. Und zwar nicht relevant für ihn selbst, sondern für seine Leser. Also zum Beispiel etwas, was diese direkt betrifft (lokal), gerade geschehen ist (aktuell) oder ihnen einen Mehrwert stiftet (Information, Unterhaltung).</p>
<p>Also überlegen Sie sich das nächste Mal, wenn Sie eine Medienmitteilung vorbereiten: Erstens: Was ist meine Geschichte? Ist es wirklich eine? Und Zweitens: Ist sie relevant für das Medium, dass ich angehen will? Könnte es dessen Leser interessieren? Können Sie diese Fragen guten Gewissens positiv beantworten, dann haben Sie die Erfolgschancen einer Publikation mit Sicherheit verdoppelt!</p>
<p>Auf Ihren Spitzenruf!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leitbildprozess – 3 Wege führen Sie ans Ziel.</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2009/10/13/leitbildprozess-3-wege-fuehren-sie-ans-ziel/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 05:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tools & PDFs]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[interne kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leitbild]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.loepfe.ch/?p=1379</guid>
		<description><![CDATA[Wie geht man am besten vor, wenn man ein bestehendes Leitbild komplett überarbeiten möchte? Nochmals von vorne zu beginnen, ist oft zu teuer und beansprucht zu viel Zeit. Ein Blick auf das bestehende Leitbild lohnt sich, um zu entscheiden, ob der Inhalt als Basis für das neue Leitbild nützlich ist. Das Leitbild ist ein Führungsinstrument. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/Wegweiser.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1380" title="Wegweiser" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/10/Wegweiser-300x291.png" alt="Wegweiser" width="264" height="256" /></a>Wie geht man am besten vor, wenn man ein bestehendes Leitbild komplett überarbeiten möchte? Nochmals von vorne zu beginnen, ist oft zu teuer und beansprucht zu viel Zeit. Ein Blick auf das bestehende Leitbild lohnt sich<span id="more-1379"></span>, um zu entscheiden, ob der Inhalt als Basis für das neue Leitbild nützlich ist.</p>
<p>Das Leitbild ist ein Führungsinstrument. Das Leitbild leitet im Idealfall die Mitarbeitenden, so zu handeln, wie es die Unternehmensleitung als angemessen empfindet. Demnach ist das Leitbild eine Hilfestellung für alle Mitarbeitenden und gleichzeitig ein Manifest für das Management. Was im Leitbild steht, soll im Unternehmen auch so gelebt werden. Klar ist: Viele Wege führen nach Rom. Gemäss unserer Erfahrung führen drei Wege zum fertigen Leitbild.</p>
<p><strong>Leitbildentwicklung leicht gemacht</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>1. „Top-Down“</strong></p>
<p>Wer zuständig ist:</p>
<p>Die gesamte Führungsebene ist für die Leitbildüberarbeitung zuständig.</p>
<p>Was zu tun ist:</p>
<p>Das bestehende Leitbild wird inhaltlich auf seine Richtigkeit geprüft. Was stimmt nach Meinung des Managements nicht (mehr)? Was muss wie geändert werden? Die Anpassungen werden ohne Einsicht der Mitarbeitenden vorgenommen.</p>
<p>Vorteil:</p>
<ul>
<li>schnell</li>
<li>zielführend</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Mitarbeitende können nicht mitreden</li>
<li>Das Leitbild wird u.U. nicht getragen</li>
</ul>
<p><strong>2. „Reflector“</strong></p>
<p>Hier liegt der Fokus auf den Mitarbeitenden, die in den Prozess miteinbezogen werden.</p>
<p>Was zu tun ist:</p>
<p>Die Mitarbeitenden und das Management reflektieren den Inhalt des Leitbildes in Kleingruppen (5 &#8211; 7 Personen). Neue Kernwerte werden in das bestehende Leitbild integriert. Das Management prüft das Leitbild</p>
<p>Vorteil:</p>
<ul>
<li>Mitarbeitende werden in den Prozess eingebunden</li>
</ul>
<p>Nachteil:</p>
<ul>
<li> zeitaufwändig</li>
</ul>
<p><strong>3. „Outside-In“</strong></p>
<p>Hier liegt der Fokus auf einem externen Partner, der das Unternehmen in einer aktiven Rolle unterstützt.</p>
<p>Was zu tun ist:</p>
<p>Der externe Partner schafft aus dem bestehenden Leitbild die 10 wichtigsten Kernwerte heraus &amp; formuliert diese als Kernbotschaften des neuen Leitbildes. Auf dieser Basis nehmen die Mitarbeitenden und das Management Änderungen vor.</p>
<p>Vorteil:</p>
<ul>
<li>zeitsparend</li>
</ul>
<p>Nachteil:</p>
<ul>
<li> evt. zu wenig Mitarbeiter-fokussiert</li>
</ul>
<p><strong>„Und was bedeutet das jetzt für mich?“</strong></p>
<p>Ein Leitbild ist schnell erstellt. Was zählt, ist, dass der Inhalt vom Management genau so wie von den Mitarbeitenden intern getragen wird. Dabei stellt sich eine ganz konkrete Frage: „Was bedeutet der Inhalt des Leitbildes für meine tägliche Arbeit?“ Eine erfolgreiche Leitbildimplementierung ist dann gegeben, wenn jeder einzelne Mitarbeitende weiss, welche Konsequenzen die Inhalte aus dem Leitbild für seinen Alltag haben bzw. wo sich die Kernwerte aus dem Leitbild in seiner Arbeit widerspiegeln.</p>
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		</item>
	</channel>
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