Wie fit ist Ihr Unternehmen im Umgang mit Reputationsrisiken? Finden Sie es heraus, und zwar mit unserem Reputations-Analyse-Tool.
Unsere Mini-Serie “Blitz-Kurs Krisen-PR” neigt sich dem Ende zu. Wir hoffen, Sie konnten aus den letzten vier Blog-Einträgen wertvolle Erkenntnisse für Ihre Krisenkommunikation gewinnen. Was hat Ihnen besonders gefallen? Was hat Ihnen gefehlt? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare.
Zum Abschluss der Serie und sozusagen als Bonus haben wir für Sie ein Reputations-Analyse Tool aufbereitet. Mit diesem Selbsttest (dauert 4 Minuten) analysieren Sie einfach und schnell, wo Sie punkto Aufbau, Stärkung und Verteidigung Ihrer Reputation stehen und wo Sie konkret ansetzen können, um Ihr Unternehmen noch besser auf Krisen vorzubereiten.
Hier können Sie den Selbsttest kostenlos herunterladen und ausdrucken.
Ihre Aufgaben:
- Machen Sie den Test und werten Sie ihn aus.
- Überlegen Sie sich zwei konkrete Massnahmen, die Sie in den nächsten Tagen umsetzen wollen.
Auf Ihren Spitzenruf!
Stellen Sie sich als Mittelständler, Unternehmer oder Führungskraft Fragen wie…
- Wie kann ich mein Unternehmen optimal auf Krisen vorbereiten?
- Wie funktioniert “Krisenkommunikation”?
- Wie kann ich den Ruf unseres Unternehmens vor und in der Krise schützen?
- Welche Chancen bieten sich für den Ruf unserer Firma in der Krise?
- Wie gehe ich kommunikativ mit den erkannten Risiken um?
- Wie geht‘s konkret? Wer macht‘s? Was kostet‘s?
Falls Sie sich dann und wann mit solchen Fragen befassen, dann ist dieser Beitrag für Sie. Wir wollen Sie heute im Rahmen des dritten Teils unseres Blitz-Kurses Krisen-PR dabei unterstützen, die Reputation und Kommunikation Ihres Unternehmens für mögliche Krisensituationen fit zu trimmen.
Investieren Sie 30 Minuten und gehen Sie die 6 Aufgaben durch. Nach dem Ausfüllen der Aufgaben haben Sie…
- …einen ersten groben Leitfaden erstellt,
- …vorhandene Defizite erkannt und
- …die Krisen-Kommunikations-Fitness Ihres Betriebs analysiert.
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Krisen sind unvermeidbar. Das wissen wir alle. Auch Sie als Kleinbetriebler oder Führungskraft im Grossunternehmen können nichts dafür, wenn einer Ihrer LKW-Fahrer einen schweren Unfall verursacht. Wenn Ihnen die Lagerhalle bis auf die Grundmauern niederbrennt. Wenn ein Mitarbeiter Betriebsmittel veruntreut. Oder eine Überschwemmung Ihr Auslieferungslager zerstört.
Was Sie aber tun können, ist sich und Ihren Betrieb auf diese Fälle vorbereiten. Ja vorbereiten. Nicht nur im Sinne der Betriebsfortführung. Vor allem im Sinne der Sicherung einer reibungslosen Kommunikation vor, während und nach dem Vorfall.
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Vor eineinhalb Jahren: Wir sind in ein PR-Projekt für strukturierte Produkte involviert. Der Kunde: Lehman. Wir fliegen nach London für Meetings und Briefings. Wir machen den Pfau. Schuften. Stellen Rechnung. Doch dann: Die Lehman-Krise. Viele verlieren ihr Geld. Auch wir. Am Schluss sind’s über € 10.000. Viel für unseren Kleinbetrieb. Sehr viel!
Heute warten wir immer noch auf den Zahlungseingang. Das Geld wird nie ankommen. Ich habe unseren Treuhänder Andy angewiesen, er solle die Position ausbuchen.
Trotzdem: Wir haben’s gut, denke ich. Warum? » weiterlesen