Stellen Sie sich vor: Ein völlig unerwartetes Ereignis trifft ein und überrascht Sie so stark, dass die Situation komplett aus dem Ruder läuft.
Veruntreuung im Management, ein IT-Ausfall, eine Explosion in einem Fabrikgebäude. Solche Fälle sind keine Seltenheit. » weiterlesen
Stellen Sie sich als Mittelständler, Unternehmer oder Führungskraft Fragen wie…
- Wie kann ich mein Unternehmen optimal auf Krisen vorbereiten?
- Wie funktioniert “Krisenkommunikation”?
- Wie kann ich den Ruf unseres Unternehmens vor und in der Krise schützen?
- Welche Chancen bieten sich für den Ruf unserer Firma in der Krise?
- Wie gehe ich kommunikativ mit den erkannten Risiken um?
- Wie geht‘s konkret? Wer macht‘s? Was kostet‘s?
Falls Sie sich dann und wann mit solchen Fragen befassen, dann ist dieser Beitrag für Sie. Wir wollen Sie heute im Rahmen des dritten Teils unseres Blitz-Kurses Krisen-PR dabei unterstützen, die Reputation und Kommunikation Ihres Unternehmens für mögliche Krisensituationen fit zu trimmen.
Investieren Sie 30 Minuten und gehen Sie die 6 Aufgaben durch. Nach dem Ausfüllen der Aufgaben haben Sie…
- …einen ersten groben Leitfaden erstellt,
- …vorhandene Defizite erkannt und
- …die Krisen-Kommunikations-Fitness Ihres Betriebs analysiert.
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Wer schon einmal ein Soufflé gegessen hat, weiss: Es schmeckt vorzüglich. Wer schon mal eins gemacht hat, weiss: Es gelingt nicht immer. Warum?
Erstens muss der Koch an sehr viel denken und Abläufe strikt einhalten: Ausreichende Luftzufuhr beim Schlagen des Eiweisses. 4 Tropfen Zitronensaft pro Ei. Mit dem Schneebesen immer nur in eine Richtung schlagen. Gekühltes Arbeitsgeschirr ohne Fettresten drauf (und schon gar nicht mit Eigelb “verunreinigt”). Zweitens: Es braucht Erfahrung und Geduld.
Auch wenn man alles nach Rezept richtig macht, gelingt ein Soufflé nicht immer: Eine kleine Unwägbarkeit, eine kleine Unachtsamkeit und die ganze Arbeit fällt in sich zusammen.
Beim guten Ruf ist es genauso, nur noch viel komplexer. » weiterlesen
Franz A. Zoelch im Gespräch
Von Sarah Grimmelikhuijsen
Wie fühlt es sich an, morgens die Zeitung aus dem Briefkasten zu holen und das eigene Konterfei auf der Titelseite zu sehen – mit negativer Schlagzeile darunter? Franz A. Zoelch, „Repuccino“-Gast vom 7. Juli 2009 kennt sich damit aus. Als Berater von Medienopfern einerseits, andererseits in der Rolle selbst als ehemaliges Medienopfer.
Franz A. Zoelch gibt im Interview mit Steven Loepfe Einblick in seine Tätigkeit als Berater von Medienopfern und Personen der Öffentlichkeit. » weiterlesen