<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Spitzenruf &#187; Public Relations</title>
	<atom:link href="http://blog.loepfe.ch/tag/public-relations/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.loepfe.ch</link>
	<description>Reputation durch mehr Fokus, exzellente Leistung und smarte Kommunikation.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 15:23:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Leistung ist das A und O des guten Rufes&#8230;</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2010/02/24/leistung-ist-das-a-und-o-des-guten-rufes/</link>
		<comments>http://blog.loepfe.ch/2010/02/24/leistung-ist-das-a-und-o-des-guten-rufes/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Exzellente Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[4. Reputation aufbauen]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.loepfe.ch/?p=1498</guid>
		<description><![CDATA[Steven Loepfe im Interview mit Madeleine Stäubli Wie wird ein Unternehmen einen schlechten Ruf wieder los? Steven Loepfe: Ein schlechter Ruf klebt wie Honig. Nur konsequente Leistung im Dienst und zum Nutzen seiner Zielgruppe wäscht den schlechten Ruf über die Zeit weg. Gewisse Medien sind erpicht, Unternehmen und Personen «fertigzumachen». Soll man sich da um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bild-8.png"><img class="alignright size-full wp-image-1500" title="Bild 8" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bild-8.png" alt="" width="131" height="118" /></a><em>Steven Loepfe im Interview mit Madeleine Stäubli</em></p>
<p>Wie wird ein Unternehmen einen schlechten Ruf wieder los?<br />
Steven Loepfe: <em>Ein schlechter Ruf klebt wie Honig. Nur konsequente Leistung im Dienst und zum Nutzen seiner Zielgruppe wäscht den schlechten Ruf über die Zeit weg.</em></p>
<p>Gewisse Medien sind erpicht, Unternehmen und Personen «fertigzumachen». Soll man sich da um den Ruf überhaupt noch kümmern?</p>
<p><span id="more-1498"></span><br />
Loepfe: <em>Ein guter Ruf ist der Gold-Standard der Gegenwart. Er hilft Unternehmen, Kunden, Köpfe und Kapital anzuziehen. Untersuchungen belegen, dass Unternehmen mit einem guten Ruf besser bewertet werden als solche mit tiefen Werten. Es lohnt sich also, an der Reputation zu arbeiten.</em></p>
<p>Wer ist das zentrale Zielpublikum?<br />
Loepfe: <em>In der Zielgruppe, in der ein Unternehmer einen konkreten Nutzen stiftet, ist der gute Ruf am wichtigsten. Das ist in der Regel bei Kunden und Mitarbeitenden. Es macht deshalb Sinn, mit seiner Leistungserbringung und Reputationsarbeit voll auf dieses Zielpublikum zu fokussieren.</em></p>
<p>Wo soll ein CEO ansetzen?<br />
Loepfe: <em>Aus Sicht des CEO ist der gute Ruf ein Produkt von exzellentem Leadership: Wer den strategischen Weg glasklar vor Augen hat, diesen mit seinem Team beschreitet, für seine Kunden den Nutzen im Nacken hat und seine Versprechen täglich übertrifft, der arbeitet an der Grundlage seines guten Rufes. Leistung ist das A und O des guten Rufes.</em></p>
<p>Was muss er dringend vermeiden?<br />
Loepfe: <em>Ein Unternehmer darf sein Versprechen nie brechen.</em></p>
<p>Heisst guter Ruf: Weniger PR und Werbung, da diese häufig zu viel verspricht und daher enttäuscht?<br />
Loepfe: <em>Guter Ruf heisst, eine exzellente Leistung zu erbringen. Die Spezialisierung auf die brennendsten Probleme seiner Zielgruppe bildet die Grundlage. PR, Marketing und Werbung helfen, den belegbaren Nutzen der Leistung nach aussen zu tragen. Beim guten Ruf gilt «overperform, then undersell». Nicht umgekehrt.</em></p>
<p>Wie kann man seinen Ruf pflegen, wenn Kunden und Öffentlichkeit aus Prinzip überkritisch sind?<br />
Loepfe: <em>Seinen Ruf pflegt man im Zeitalter der hyperkritischen Öffentlichkeit, indem man seiner Zielgruppe konsequent einen Nutzen stiftet und ihr diesen Mehrwert bewusst macht.</em></p>
<p>Was soll man tun, wenn man seinen Ruf ungerechtfertigt verliert?<br />
Loepfe: <em>Es ist zentral, sämtliche Informationskanäle auf dem Radar zu haben, um schlechter Publicity möglichst rasch den Wind aus den Segeln zu nehmen.</em></p>
<p><em><br />
Pilotprojekt: Spitzenruf-Workshop, Marketing-Parcours für KMU-Führungskräfte; Samstag, 6. März 2010, 08.30 bis 12.45 Uhr, Turnhalle Hirschengraben Zürich (kostenlos). Anmeldung: <a href="http://www.spitzenruf.ch/parcours" target="_blank">www.spitzenruf.ch/parcours</a><br />
</em></p>
<p><a href="http://www.handelszeitung.ch/artikel/Management-Guter-Ruf-ist-nicht-in-Stein-gemeisselt_687895.html" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.loepfe.ch/2010/02/24/leistung-ist-das-a-und-o-des-guten-rufes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit einem guten Ruf schläft&#8217;s sich besser&#8230;</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2010/02/24/mit-einem-guten-ruf-schlaeft-sichs-besser/</link>
		<comments>http://blog.loepfe.ch/2010/02/24/mit-einem-guten-ruf-schlaeft-sichs-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 06:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[2. Exzellente Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[4. Reputation aufbauen]]></category>
		<category><![CDATA[5. Reputation stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Im Mittelstand zum Spitzenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bico]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Ruf]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.loepfe.ch/?p=1495</guid>
		<description><![CDATA[Guter Ruf ist nicht in Stein gemeisselt &#8211; Wie man als Unternehmen einen guten Ruf erlangt, was ihn ausmacht und was ihn gefährdet. Bico-CEO Martin Frutig in der «Handelszeitung» vom 24.2.10 über das seit Jahrzehnten intakte Ansehen der traditionellen Betten- und Matratzenfabrik in Schänis SG. Für den guten Ruf eines Unternehmens kommen sein Handeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bild-4.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1496" title="Bild 4" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bild-4-300x148.png" alt="" width="300" height="148" /></a>Guter Ruf ist nicht in Stein gemeisselt &#8211; </strong><strong>Wie man als Unternehmen einen guten Ruf erlangt, was ihn ausmacht und was ihn gefährdet. </strong></p>
<p><em>Bico-CEO Martin Frutig <em>in der «Handelszeitung» vom 24.2.10 </em></em><em>über das seit Jahrzehnten intakte Ansehen der traditionellen Betten- und Matratzenfabrik in Schänis SG.</em><strong></strong></p>
<p><strong><span id="more-1495"></span><br />
</strong><em> </em></p>
<p>Für den guten Ruf eines Unternehmens kommen sein Handeln und Verhalten an erster Stelle, und erst dann kommt gute Kommunikationsarbeit. Dies hat mit Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit zu tun, die wichtigsten Kriterien für einen guten Ruf.» Martin Frutig, CEO der Bico AG in Schänis SG, ist vom guten Ruf seiner 150-jährigen Bettenfabrik überzeugt. Trotz turbulenter Zeiten und wechselnder Besitzer steht Bico seit Jahrzehnten für Schweizer Qualität und Innovation.</p>
<p>Als grundlegend dafür nennt der Bico-CEO «die unvergesslichen TV-Spots mit den legendären Zwillingen». Wer erinnert sich nicht an die beiden leicht kauzigen älteren Herren, die die Vorzüge ihrer Matratzen priesen und dabei das Bonmot vom «tüüfa, gsundä Schlaaf» ins mediale Gedächtnis der deutschsprachigen Nation einbrannten. Zwischen 1973 und 1991 vertraten die urchigen Zwillinge ihre Sache am Schweizer Fernsehen &#8211; und prägen offenbar bis heute das stabile Bico-Image.</p>
<p><strong>Konzepte zum Imageaufbau</strong><br />
Das waren noch Zeiten, ist man versucht zu seufzen. Denn heute scheint sich der gute Ruf von Prominenten, Politikern und Produkten schneller zu verflüchtigen, als die Bevölkerung nachvollziehen kann. Trotzdem setzen Konzerne immer mehr daran, in der Öffentlichkeit gut dazustehen, und sogar KMU drängen ins Rampenlicht. Warum?</p>
<p>«Unternehmen mit einem Spitzenruf habens einfach», sagt Steven Loepfe von der Kommunikationsagentur Loepfe &amp; Partner in Zug, die Konzepte zum Imageaufbau anbietet (siehe «Nachgefragt»). «Sie geniessen das Ansehen von Markt und Mitbewerbern, positionieren sich in den Köpfen ihrer Kunden besser als ihre Konkurrenz und haben eine einmalige Strahlkraft, die auf talentierte Mitarbeitende wie ein Magnet wirkt.»</p>
<p>Welches sind Kriterien für gute Reputation? Das weltweit tätige Reputation Institute (RI) mit Sitz in New York hat im Jahr 2008 mit seiner Studie «Global Pulse 2008» das Image von 600 grossen Unternehmen untersucht. Dabei stützt es sich auf vier Indikatoren: Vertrauen, Wertschätzung, Bewunderung und einen positiven Eindruck. Bico-Chef Frutig seinerseits nennt Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit als wichtigste Faktoren.</p>
<p>Dazu müsse ein Unternehmen sein Markenversprechen einlösen, fair, transparent und partnerschaftlich Geschäfte tätigen, umweltschonend und ethisch handeln. Er spricht Aspekte an, die auch laut Reputation Institute den Grad des Ansehens massgeblich beeinflussen: Produkte und Dienstleistungen, Innovation, Arbeitsort, gute Unternehmensführung, soziales Engagement, Führungsstil, Effizienz.</p>
<p><strong>Subjektive Wahrnehmungen</strong><br />
Reputation ist das, was man einem nachsagt, was einem einen Schritt voraus ist. Sie richtet sich auf ein Zielpublikum. Im Fall der Bico bestehen die zwei wichtigsten Zielgruppen aus den Verbrauchern und den Handelspartnern.</p>
<p>«Wenn wir in einer dieser Gruppen ein breit angelegtes Vertrauensproblem hätten, wären wir angeschlagen», räumt Frutig ein. Doch sind die Entscheider des guten Rufs nicht heterogen und unberechenbar? Frutig: «Das Streben nach gutem Ruf kann nicht opportunistisch je nach Windrichtung verändert werden. Vielmehr ist es ein Resultat von konsequentem Handeln, welches sich an wesentlichen Grundwerten der Menschen orientiert.» Entscheider in diesem Sinn gebe es daher nicht, sondern eher subjektive Wahrnehmungen, die bei jedem Individuum ihre eigene Wirkung erzeugten.</p>
<p>Zwischen der medialen Wahrnehmung und dem tatsächlichen Firmenerfolg kann eine Lücke klaffen. Wem in den Medien ein Reputationsproblem nachgesagt wird, der muss nicht schlechte Produkte haben. Umgekehrt erfüllt ein Blender nicht automatisch alle Erwartungen der Konsumenten. Für den Bico-CEO ist ein gutes Ansehen eher die Folge von geschäftlichem Erfolg als umgekehrt. Dieser wiederum basiert auf marktgerechten Geschäftsmodellen, guten Produkten und richtigen Strategien.</p>
<p>Eine beschädigte Reputation kann diesen Erfolg beeinträchtigen, indem sie bei Konsumenten oder Geschäftspartnern eine emotional negative Einstellung gegenüber der Marke oder dem Unternehmen erzeugt. Ein schlechter Ruf scheint in Stein gemeisselt zu sein, ein guter ist um ein Vielfaches schneller ruiniert als aufgebaut. Beispiel: In der Studie des RI erlangte Toyota 2008 den weltbesten Ruf; seit Kurzem ist dieser aufgrund fehlerhafter Produkte arg ramponiert, was das jahrelang angesehene Unternehmen existenziell bedroht.</p>
<p>Zwei Drittel aller Manager befürchten, dass das Image ihres Unternehmens grossen Gefahren ausgesetzt ist. Den Bossen macht heute vermehrt die unkontrollierte Verbreitung vertraulicher oder rufschädigender Informationen im Internet Sorgen, gegen die sie bisher allerdings kaum vorgehen. «Unseren guten Ruf könnte nur falsches Handeln gefährden», ist sich der Bico-CEO sicher; falsches Handeln hiesse handeln entgegen den eigenen Werten und den Erwartungen der Kundschaft.</p>
<p>Das vielbeschäftigte Heer von Marketingspezialisten und PR-Leuten müsste es eigentlich fertigbringen, die Reputation jedes Unternehmens (wieder) auf Hochglanz zu trimmen. Frutig: «Sicher kann ein guter PR-Berater Professionalität vermitteln, aber er darf nicht Fakten verfälschen. So gesehen ist jedes Unternehmen allein und zu 100% für seinen Ruf selber verantwortlich.»</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handelszeitung.ch/artikel/Management-Guter-Ruf-ist-nicht-in-Stein-gemeisselt_687895.html" target="_blank">Handelszeitung</a></p>
<p><em>Offenlegung: Loepfe &amp; Partner AG, die Macher von www.spitzenruf.ch, ist die PR- und Marketingagentur der Bico AG, Schänis.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.loepfe.ch/2010/02/24/mit-einem-guten-ruf-schlaeft-sichs-besser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Download: Linksammlung PR &#8211; Toolbox für Ihre Medienarbeit</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2010/02/11/download-linksammlung-pr-toolbox-fuer-ihre-medienarbeit/</link>
		<comments>http://blog.loepfe.ch/2010/02/11/download-linksammlung-pr-toolbox-fuer-ihre-medienarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 06:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[3. Smarte Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tools & PDFs]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.loepfe.ch/?p=1490</guid>
		<description><![CDATA[Welche Zeitungen sind für Ihr Unternehmen relevant? Wie kommen Sie an die Namen der zuständigen Journalisten? Wie viele Artikel wurden über Ihr Unternehmen im vergangenen Jahr veröffentlicht? Wie finden Sie heraus, welche Themen Zeitungen und Zeitschriften in den kommenden Monaten beschäftigen? Das Internet bietet Ihnen als Unternehmer oder PR-Verantwortliche von Betrieben verschiedene Tools, um Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2010/01/Spitzenruf_checkliste_linksammlung_pr.pdf"><img class="alignright size-full wp-image-1491" title="Bild 3" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bild-3.png" alt="" width="188" height="238" /></a>Welche Zeitungen sind für Ihr Unternehmen relevant? Wie kommen Sie an die Namen der zuständigen Journalisten? Wie viele Artikel wurden über Ihr Unternehmen im vergangenen Jahr veröffentlicht? Wie finden Sie heraus, welche Themen Zeitungen und Zeitschriften in den kommenden Monaten beschäftigen?</p>
<p>Das Internet bietet Ihnen als Unternehmer oder PR-Verantwortliche von Betrieben verschiedene Tools, um Ihnen Ihr PR Handwerk zu erleichtern. Wir haben für Sie eine Liste mit interessanten Links zusammengestellt.</p>
<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2010/01/Spitzenruf_checkliste_linksammlung_pr.pdf" target="_blank">Hier</a> können Sie die Linksammlung downloaden.</p>
<p>Guter Start in den Tag und &#8211; Auf Ihren Spitzenruf!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.loepfe.ch/2010/02/11/download-linksammlung-pr-toolbox-fuer-ihre-medienarbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ist das Hirn erst stimuliert, lebt sich&#8217;s&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2010/01/26/ist-das-hirn-erst-stimuliert-lebt-sichs/</link>
		<comments>http://blog.loepfe.ch/2010/01/26/ist-das-hirn-erst-stimuliert-lebt-sichs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 06:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[3. Smarte Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[6. Reputation schützen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tools & PDFs]]></category>
		<category><![CDATA[Neuroökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.loepfe.ch/?p=1470</guid>
		<description><![CDATA[Als Reputations-Arbeiter wissen Sie: Der gute Ruf ist die schönste aller Drogen. Wenn Sie sich in positiver Aufmerksamkeit sonnen und sowohl im Gehirn als auch im aktiven Bewusstsein Ihres Gegenübers (lies: Kunden) eine Rolle spielen, dann verdienen Sie nicht nur Bares, sondern Sie haben&#8217;s auch berauschend gut. Was diese &#8220;R-Droge&#8221; für den Verstand des Einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="mceTemp">
<dl id="attachment_1471" class="wp-caption alignright" style="width: 200px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2010/01/brain.jpg"><img class="size-medium wp-image-1471" title="brain" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2010/01/brain-238x300.jpg" alt="brain" width="190" height="240" /></a></dt>
</dl>
<p>Als Reputations-Arbeiter wissen Sie: <strong>Der gute Ruf ist die schönste aller Drogen</strong>.</p>
<p>Wenn Sie sich in positiver Aufmerksamkeit sonnen und sowohl im Gehirn als auch im aktiven Bewusstsein Ihres Gegenübers (lies: Kunden) eine Rolle spielen, dann verdienen Sie nicht nur Bares, sondern Sie haben&#8217;s auch berauschend gut.</p>
<p>Was diese &#8220;R-Droge&#8221; für den Verstand des Einzelnen bewirkt, bewirkt sie auch für die Volkswirtschaft als Ganzes. Denn ohne Reputation würden sich Angebot und Nachfrage nur schlecht einpendeln. Dank Reputation werden Millionen gemacht.<span id="more-1470"></span></p>
<p><strong>Der gute Ruf&#8230;</strong><br />
Das zielgerichtete Zusammenwirken unter Wirtschaftsakteuren wie zum Beispiel unter Lieferanten, Kunden, Partnern, Mitarbeitenden oder Sozialpartnern ist über längere Zeit nur möglich, wenn sich die Betreffenden einen Leistungsausweis des Vertrauens aufgebaut haben. Reputation ist dabei die immaterielle Währung, quasi der Gold-Standard der Gegenwart.</p>
<p>Wer sein Gegenüber jedoch bei einer (oder jeder sich bietenden) Gelegenheit über den Tisch zieht, muss damit rechnen, bei einer folgenden Interaktion für sein Handeln bestraft zu werden. Das Fazit: Er (seltener sie&#8230;) riskiert, auch reputationstechnisch abgestraft zu werden und sein Reputations-Kapital auf immer zu verspielen.</p>
<p><strong>&#8230;sitzt im vorderen Stirnlappen.</strong><br />
Seit meiner ersten Vorlesung in Soziologie weiss ich: <strong>&#8220;Die Vorstellung regiert die Welt&#8221;</strong>. Die Frage stellt sich somit, wo sich diese Vorstellung in unserem Hirn manifestiert. Wo dieses &#8220;Reputations-Kapital&#8221; bei mir abgelegt ist? Wo, in welchem Teil von mir ein Akteur eine aktive Rolle in meinem Bewusstsein spielt?</p>
<p>Die Neuro-Ökonomen Daria Knoch (Uni Basel), Ernst Fehr und Daniel Schunk (Uni Zürich) haben&#8217;s nun herausgefunden: <strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>Der gute Ruf sitzt im rechten vorderen Stirnlappen!</strong></p></blockquote>
<p><strong>Falls der Spitzenruf-Ansatz nichts fruchtet&#8230;</strong><br />
Nachdem wir hier in diesem Blog immer wieder betonen, dass der Gute Ruf eine Frage von glasklarer Spezialisierung, nutzenfokussiertem Marketing und konsequent guter Leistung ist, kommt uns diese neuro-ökonomische Erkenntnis als Alternativ-Konzept sehr gelegen.</p>
<p><strong>&#8230;probieren Sie&#8217;s hiermit:</strong><br />
Wenn Sie&#8217;s also mit unserem handfesten und praxisnahen Vorgehen nicht schaffen, Ihren Ruf aufzubauen und zu stärken, dann können Sie&#8217;s immer noch mit einer so genannten &#8220;transkraniellen Magnetsimulation&#8221; versuchen: Das setzt den vorderen rechten Stirnlappen Ihres Kunden/Mitarbeiters/Kapitalgebers kurzzeitig ausser Gefecht (ohne Schmerz&#8230;) und Sie können tun, wie Ihnen beliebt.</p>
<p><strong>Das Fazit:</strong><br />
Kurzum und frei nach Wilhelm Busch: <strong>Ist das Hirn erst stimuliert, lebt sich&#8217;s gänzlich ungeniert.</strong></p>
<p>Auf Ihren Spitzenruf!</p>
<p><strong>Quellen:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/neurowissenschaft_fehr_1.4091726.html">Artikel zur Studie in der NZZ (1.12.09)<br />
</a></li>
<li><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/neuro-oekonomie-wie-man-sich-einen-guten-ruf-schafft;2507072">Artikel zur Studie im Handelsblatt (5.1.10)<br />
</a></li>
</ul>
<h6><span style="color: #888888;">photo by <a href="http://www.flickr.com/photos/gaetanlee/421949406/#comment72157613762405779">Gaetan Lee</a></span></h6>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.loepfe.ch/2010/01/26/ist-das-hirn-erst-stimuliert-lebt-sichs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blitz-Kurs Krisen-PR (2): Die 3 größten Krisen-Fehler &#8211; und was Sie daraus lernen.</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2009/09/29/blitz-kurs-krisen-pr-2-die-3-groessten-krisen-fehler-und-was-sie-daraus-lernen/</link>
		<comments>http://blog.loepfe.ch/2009/09/29/blitz-kurs-krisen-pr-2-die-3-groessten-krisen-fehler-und-was-sie-daraus-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 05:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[3. Smarte Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[4. Reputation aufbauen]]></category>
		<category><![CDATA[5. Reputation stärken]]></category>
		<category><![CDATA[6. Reputation schützen]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.loepfe.ch/?p=1373</guid>
		<description><![CDATA[Krisen sind unvermeidbar. Das wissen wir alle. Auch Sie als Kleinbetriebler oder Führungskraft im Grossunternehmen können nichts dafür, wenn einer Ihrer LKW-Fahrer einen schweren Unfall verursacht. Wenn Ihnen die Lagerhalle bis auf die Grundmauern niederbrennt. Wenn ein Mitarbeiter Betriebsmittel veruntreut. Oder eine Überschwemmung Ihr Auslieferungslager zerstört. Was Sie aber tun können, ist sich und Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/09/Bild-11.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1374" title="Bild 1" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/09/Bild-11-300x293.png" alt="Bild 1" width="240" height="234" /></a>Krisen sind unvermeidbar. Das wissen wir alle. Auch Sie als Kleinbetriebler oder Führungskraft im Grossunternehmen können nichts dafür, wenn einer Ihrer LKW-Fahrer einen schweren Unfall verursacht. Wenn Ihnen die Lagerhalle bis auf die Grundmauern niederbrennt. Wenn ein Mitarbeiter Betriebsmittel veruntreut. Oder eine Überschwemmung Ihr Auslieferungslager zerstört.</p>
<p>Was Sie aber tun können, ist sich und Ihren Betrieb auf diese Fälle vorbereiten. Ja vorbereiten. Nicht nur im Sinne der Betriebsfortführung. Vor allem im Sinne der Sicherung einer reibungslosen Kommunikation vor, während und nach dem Vorfall.<br />
<span id="more-1373"></span></p>
<p><strong>Krisen-Kommunikation: Aus Fehlern lernen</strong><br />
Vorbereitung ist einfacher als Sie denken. Sie müssen&#8217;s einfach tun. Aber wie? Am besten, wir lernen zuerst aus den Fehlern, die wir in der Praxis beobachten, wenn wir auf den Platz gerufen werden. Dann, wenn &#8220;es&#8221; leider schon passiert ist:</p>
<p>Meine Erfahrung ist die: Aus Sicht der Kommunikation und Reputation werden die groben Fehler nicht in der Krise selbst begangen, sondern meist schon vorher. Aus den Krisen-PR-Projekten der letzten Jahre erkenne ich drei Fehlerbereiche:</p>
<p><strong>Die drei häufigsten Fehler der Krisen-PR im Mittelstand</strong></p>
<ol>
<li>Unternehmen haben oft keine Krisen-Strategie.</li>
<li>Mögliche Krisen werden vielfach nicht antizipiert und analysiert.</li>
<li>Es fehlt meist an einer systematischen Vorgehensweise zur kommunikativen Krisenbewältigung.</li>
</ol>
<p><strong><br />
Feuerwehr oder Löschdecke?</strong><br />
Der Grossbetrieb hat eine Feuerwehr. Der Kleinbetrieb eine Löschdecke.  Unternehmen bereiten auf unterschiedliche Weise auf den den Krisenfall &#8220;Brand&#8221; vor. Ihre Strategie ist jeweils vorausschauend und auf die verfügbaren Mittel ausgerichtet. Brandprävention wird gemacht, um Mitarbeitende und Betriebsmittel im Ernstfall zu retten. Was man sieht, das kann man retten.</p>
<p><strong><em>Der gute Ruf aber, der ist unsichtbar. Doch im Ernstfall &#8211; und hier rede ich aus Erfahrung &#8211; ist er genauso dem Raub der Flammen ausgesetzt wie Mensch und Maschine. </em></strong><br />
<strong><br />
Zahlen Sie aufs &#8220;Reputations-Konto&#8221; ein&#8230;</strong><br />
Ein verpatzter Auftritt vor der TV-Kamera nach dem Knall auf dem Werksgelände. Verunsicherte Mitarbeitende, die nicht wissen, wie es nach der Überschwemmung des Betriebs weiter geht. Anwohner, die aus dem Radio von der Giftigkeit der Rauchwolke über der Fabrik erfahren. Alles Ereignisse, die das Guthaben Ihres &#8220;Reputations-Kontos&#8221; innert Sekunden vernichten.</p>
<p>Wenn Sie auf dieses Konto nicht frühzeitig und regelmässig eingezahlt haben und wenn Sie dieses wertvolle Kapital in der Krise nicht richtig schützen, nützen Ihnen weder Wasser noch Lösch-Schaum.<br />
<strong><br />
&#8230;und machen Sie sich &#8220;fit&#8221; für die Krise.</strong><br />
Deshalb: Egal ob Sie einen Kleinbetrieb besitzen oder als Führungskraft eines Grossunternehmens tätig sind &#8211; Machen Sie sich und Ihr Unternehmen für den Ernstfall fit. Bereiten Sie sich vor.</p>
<p>Nicht nur punkto Sicherung von Leben und Betriebsmittel. Nicht nur im Sinne der Vermeidung eines Betriebsunterbruchs. <strong>Sondern auch im Sinne des Schutzes eines der wohl wertvollsten Güter der Gegenwart: Dem guten Ruf Ihrer Firma.</strong></p>
<p>Auf welche der drei gängigsten Krisen-Arten Sie sich vorbereiten können, wie Sie dies konkret tun und welcher Aufwand damit verbunden ist, davon ist in den kommenden Beiträgen die Rede.</p>
<p>Auf Ihren Spitzenruf!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.loepfe.ch/2009/09/29/blitz-kurs-krisen-pr-2-die-3-groessten-krisen-fehler-und-was-sie-daraus-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was Ihre Texte lesenswert macht – 4 Tipps</title>
		<link>http://blog.loepfe.ch/2009/07/28/was-ihre-texte-lesenswert-macht-4-tipps/</link>
		<comments>http://blog.loepfe.ch/2009/07/28/was-ihre-texte-lesenswert-macht-4-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 06:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus unserer Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tools & PDFs]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.loepfe.ch/?p=1223</guid>
		<description><![CDATA[Um einen Text zu verfassen, muss man kein Schreib-Profi sein. Einen guten Text zu schreiben, der von einem breiten Publikum gelesen werden soll, ist eine andere Sache, die vom Schreibenden einiges abverlangt. Im Zeitalter von unpersonalisierten SPAM-Mails und einer Überzahl von Informationen nach denen niemand schreit, machen es schwer, die Aufmerksamkeit der Leser zu erreichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/07/Writer_28.07.091.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1228" title="Writer_28.07.09" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2009/07/Writer_28.07.091-300x199.jpg" alt="Writer_28.07.09" width="300" height="199" /></a>Um einen Text zu verfassen, muss man kein Schreib-Profi sein. Einen guten Text zu schreiben, der von einem breiten Publikum gelesen werden soll, ist eine andere Sache, die vom Schreibenden einiges abverlangt. Im Zeitalter von unpersonalisierten SPAM-Mails und einer Überzahl von Informationen nach denen niemand schreit, machen es schwer, die Aufmerksamkeit der Leser zu erreichen.<span id="more-1223"></span> Wie man es dennoch schaffen kann, seine Beiträge von der Masse abzuheben, zeigt James Chartrand in seinem Beitrag auf www.copyblogger.com.<br />
<strong><br />
&#8230; Information und Unterhaltung sind gewünscht</strong></p>
<p>Reine Informationsvermittlung funktioniert heute nicht mehr. Der Nutzer von Texten – ob im Internet oder in Zeitschriften – entscheidet innert Sekunden, ob er etwas lesen will oder nicht. Es gilt, den Leser innert kürzester Zeit davon zu überzeugen, dass er weiterlesen soll. Information alleine reicht dabei nicht mehr. Gefragt ist Unterhaltung. Unterhaltung, die inhaltlich relevant ist, aber dennoch locker und interessant herüberkommt. Denken Sie daran: Sie haben nur ein paar Worte, um den Leser an sich zu binden. Nutzen Sie die Chance! Wir haben für Sie die vier wichtigsten Regeln aus dem Artikel von James Chartrand für besseres Texten zusammengefasst.</p>
<p><strong>&#8230; 4 Tipps für erfolgreiches Texten</strong></p>
<p>1.     Seien Sie emotional. Die Leser wollen Emotionen und Geschichten, die sie berühren. Geben Sie ihnen diese Emotionen. Dann werden sie weiterlesen.<br />
2.	Interessieren Sie den Leser für Ihren Artikel. Er soll ihn zu Ende lesen.<br />
3.	Leser wollen sich gut fühlen. Geben Sie ihnen dieses Gefühl und sie werden wieder kommen.<br />
4.	Seien Sie persönlich. Menschen wollen Menschen vor sich haben.</p>
<p>Hier geht’s zum Originalartikel: <a href="http://www.copyblogger.com/kick-ass-freelance-writer/">http://www.copyblogger.com/kick-ass-freelance-writer/</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.loepfe.ch/2009/07/28/was-ihre-texte-lesenswert-macht-4-tipps/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

