Reputation Management

 

Reputation: Es ist nie zu spät…

Der goldenen Regel im Fussball zufolge, fallen in der zweiten Spielhälfte mehr Tore als in der ersten. In England’s Premier League fielen zum Beispiel in dieser Saison* bislang 619 Tore. In den ersten 45 Minuten waren dies 253 und in der zweiten Spielhälfte 366.

Das sind fast 45 % mehr Tore in der zweiten Halbzeit!

Was überrascht und deshalb definitiv Beachtung verdient, ist die Tatsache, dass alle 20 Vereine der Premier League mehr Tore in der zweiten als in der ersten Halbzeit erzielt haben.
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99 Gründe warum Kunden immer wieder zurück kommen …

«Der gute Ruf beginnt mit einem Lächeln …»

Kunden kommen immer wieder zu Ihnen zurück, wenn Sie …

  1. Ihr Versprechen einhalten.
  2. die Extra-Meile gehen.
  3. bei Problemen ernsthaft hinhören.
  4. Feedback auf Probleme geben.
  5. Begeisterung zeigen.
  6. die Zeitung weglegen. Sofort.
  7. mehr liefern als vereinbart.
  8. schnell reagieren.
  9. das Arbeitsumfeld stimmig gestalten.
  10. daran denken, Danke zu sagen. » weiterlesen
 

In eigener Sache: Start von peoplebrand

(Achtung: Pro-Domo-Werbespot in eigener Sache)

There are only two requirements for success: Happy customers and profitable customers.
(Scott Cook, CEO Intuit)

Hier lesen Sie, was Service Excellence und Reputation verbindet und warum wir gerade hier mit peoplebrand ein Angebot auf den Markt bringen, das es bislang nicht gab. Zeitbedarf: ca. 5′

Wer regelmäßig bei uns auf dem Blog zu Gast ist, kennt unsere Maxime: Der gute Ruf eines Unternehmens ist keine Frage von PR oder warmer Luft. Sondern von smartem Marketing (sekundär) und von exzellenter Leistung (primär).

Gerade diese exzellente Leistung kommt von involvierten Menschen (lies: Mitarbeitenden), die den Sinn ihrer Aufgabe darin sehen, ihren Kunden einen einzigartigen und nachhaltigen Nutzen zu stiften. Einfacher formuliert:

Gute Arbeit = guter Ruf.

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“Dein Problem ist mein Problem…”

(Gastbeitrag von Steven Loepfe in der “Handelszeitung” vom 17.2.10)

Nur Marketing und Innovation bringen Umsatz. Alles andere sind Kosten. Was dazwischen liegt nennen wir Gewinn. Und den wollen wir um jeden Preis halten. Das haben wir so gelernt. Und so funktioniert unsere Wirtschaft.

Stellen Sie sich folgendes vor: Ihre Firma ist in der Krise. Um den Gewinn zu halten, haben Sie die Wahl: Entweder, Sie investieren in Dinge, die Umsatz bringen (lies: Nutzen für Kunden) oder in solche, die Kosten reduzieren. Was würden Sie tun?

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“Ist das Hirn erst stimuliert, lebt sich’s…”

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Als Reputations-Arbeiter wissen Sie: Der gute Ruf ist die schönste aller Drogen.

Wenn Sie sich in positiver Aufmerksamkeit sonnen und sowohl im Gehirn als auch im aktiven Bewusstsein Ihres Gegenübers (lies: Kunden) eine Rolle spielen, dann verdienen Sie nicht nur Bares, sondern Sie haben’s auch berauschend gut.

Was diese “R-Droge” für den Verstand des Einzelnen bewirkt, bewirkt sie auch für die Volkswirtschaft als Ganzes. Denn ohne Reputation würden sich Angebot und Nachfrage nur schlecht einpendeln. Dank Reputation werden Millionen gemacht. » weiterlesen

 

[31TARA] Tag 24 – Warum Sie reklamierenden Kunden die Füße küssen sollten.

3011595479_b6213b7c12Sommerferien in Österreich. Wir buchen ein Familienzimmer. Wir reisen mit der Familie an. Und was bekommen wir? Eine Mansarde im Dachstock: Heiß, stickig, keine Aussicht, kein rechter Balkon. Wir schlafen eine Nacht im Zimmer – miserabel. Was tun?

Meine Frau geht zur Rezeption. Sie reklamiert: Sie könne nicht schlafen. Es sei zu heiß. Die Kinder würden zu früh aus den Federn steigen. Claudia, die Rezeptionistin, hört hin. Sie nimmt uns ernst. Sie sucht nach einer Lösung und findet sie. Das Resultat: Ab dem übernächsten Tag hausen wir in einer neuen Suite, die sicher das Doppelte kostet – zum selben, tiefen Preis. Cool!

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Reputation ist wie Soufflé. Hier steht warum.

bild-2Wer schon einmal ein Soufflé gegessen hat, weiss: Es schmeckt vorzüglich. Wer schon mal eins gemacht hat, weiss: Es gelingt nicht immer. Warum?

Erstens muss der Koch an sehr viel denken und Abläufe strikt einhalten: Ausreichende Luftzufuhr beim Schlagen des Eiweisses. 4 Tropfen Zitronensaft pro Ei. Mit dem Schneebesen immer nur in eine Richtung schlagen. Gekühltes Arbeitsgeschirr ohne Fettresten drauf (und schon gar nicht mit Eigelb “verunreinigt”). Zweitens: Es braucht Erfahrung und Geduld.

Auch wenn man alles nach Rezept richtig macht, gelingt ein Soufflé nicht immer: Eine kleine Unwägbarkeit, eine kleine Unachtsamkeit und die ganze Arbeit fällt in sich zusammen.

Beim guten Ruf ist es genauso, nur noch viel komplexer. » weiterlesen

 

Gut präsentieren – 11 Dinge, die jeder tun sollte

spitzenruf_contextJeder von uns kennt die Situation: Eine Präsentation halten. Eine Idee verkaufen. Ein Konzept landen. Einen Pitch gewinnen. Jede Präsentation bietet eine einmalige Gelegenheiten zum Schaulaufen und Punkten. Eine gut gemachte Präsentation stiftet einen Nutzen und begeistert das Publikum zugleich. Das Resultat: Eine hohe Einlage auf das Reputations-Konto des Präsentierenden.

Aus Theorie und Praxis wissen wir zwei Dinge: » weiterlesen

 

Irrtum: Reputation kann man nicht managen

friedrich110_v-ardgross“What gets measured gets managed” – was Über-Guru Peter Drucker einst formulierte, pimpen Manager zum Mantra: Nur das, was sich in Excel oder SPSS messen und modellieren lässt, ist führungsrelevant. Manager managen, eben.

Reputation hingegen ist weder mess-, wäg- noch zählbar. Auch wenn uns dies Kommunikations-, PR- und Web 2.0-Experten glaubhaft machen wollen. Reputation ist kein Resultat von Kommunikation. Sondern?

Versprechen einhalten
Ausgangspunkt ist das Versprechen, das man seinem Gegenüber abgibt: Die geweckte Erwartung wird zur Messlatte. Wer sein Versprechen immer wieder einhält, hat gute Chancen auf einen Spitzenruf. Wehe dem, der die Erwartungen enttäuscht: Seitenspringer, veruntreuender CEO, unrechtschaffende Firmen – die Zeitungen sind voll negativer Beispiele.

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Alles, was Sie punkto Reputation wissen müssen

loepfe_bananaMöchten Sie wissen, was man unter Unternehmens-Reputation ganz konkret versteht? Welchen Nutzen man daraus zieht und wie man Schaden abwendet? Dann ist dieser Grundsatzartikel aus dem heute erschienenen McKinsey Quarterly lesenswert – auch für Mittelständler. Anmeldung kostenlos. Für Schnelleser habe ich eine Zusamenfassung gemacht… » weiterlesen